Entscheidungsfindung Warmwasser/Heizung

    • muss man beim Pelletofen diese ominösen Abstände zum Nachbarfenster nicht auch einhalten?

      Vielen Dank für die Daten bezüglich der Heizkosten und auch bezüglich unserer Nachbarn. Ich werde mich da mal erkundigen, ich kenne sogar jemanden, der mir das aus A mitbringen kann.

      Ich werde mit einer Wandstąrke con 18 cm gut eingepackt sein.
    • Was spricht denn gegen eine Zuluft für den Holzofen von innen?
      Kann das gerade nicht finden.
      OK, es strömt kalte Luft herein, aber ein Holzofen hat eh genug Leistung.
      Wenn die Zwangsbelüftung oberhalb des Ofens angebracht ist merkt man das doch gar nicht!?
      Im Wohnbus finde ich das eigentlich ganz gut, da die kalte Luft sehr trocken ist,
      und ich damit die Luftfeuchtigkeit niedrig halten kann.
    • so wie ich das verstanden habe, gibt es ein Problem mit dem Sauerstoff in so kleinen Räumen, wenn sie gut isoliert sind. Ich bin da ja auch keine Fachfrau aber ersticken will ich in meinem Tiny auch nicht. Wäre mal herauszufinden inwieweit das überhaupt gefährich ist. Da bräuchte ich eine richtige Berechnung, also wie viel Sauerstoff ist in meinem Haus und wieviel verbraucht der ofen und ich in einer Stunde oder so. Ach ja und wieviel brauche ich, dass es mir gut geht. XD.
    • Hallo Luna und andere
      macht es doch nicht so kompliziert! Am besten noch eine App, um Zuluft für den Holzofen zu steuern. Will jetzt nicht weiter ausholen aber ich lebe mit Kaminöfen seit über 35 J. in mehreren Häusern. In meinem Mini H. habe ich einen ganz normalen 5 Kw Ofen bei 26 m2 und auch sehr guter Islolierung. Keine externe Zuluft über Schornstein oder in den Brennraum. Alles ganz einfach u. simpel wie es schon Generationen gemacht haben. Beim Anzünden 10 Min. ordentlich Sauerstoff über die Haustüretüre oder ein Fenster geben. Danach Zuluft reduzieren, ein Fenster leicht kippen oder einen Spalt öffnen, wo es Dir gerade nicht zieht. Später, wenn das Holz weitgehend abgebrannt ist strahlt der Ofen sowieso ohne Sauerstoffverzehr. Du wirst sehen, dass es dann meist zu warm ist und Du mehrere Male ordentlich stosslüften musst. Du wirst keinen Erstickungstod erleiden. Alles funktioniert easy und wunderbar, wollte jetzt nicht sagen "great". Nur Mut zur einfachen Lösung. Es klappt, glaub mir!
      Grüsse
    • Ein Holzofen bringt immer frische Luft von draußen wo es kann, solang das Haus nicht zu eng/fest ist.
      Mein zweites TH war so eng, das Holzofen funktioniert fast nicht...ein Raum voller Rauch. Ich musste immer ein Fenster ein Bissl (sehr wenig) offen lassen.
      So kein Problem mit Sauerstoff, frische Luft kommt immer durch.
      Ehrlich. :)

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Blumengucker ()

    • Ich danke euch, genau darum bin ich hier und schreib über jeden Mist. Ich bin ziemlich nervös da ich mir sozusagen meinen Altersruhesitz plane und mit Fehlern die ich jetzt mache muss ich dann ca. 30 Jahre leben, denn ich kann mir finanziell keine größeren Problembehebungen leisten. Manchmal brauche ich dann Menschen mit praktischer Erfahrung die mich beruhigen :)

      Oder eben Leute die mir sagen wenn du das machst passiert das und das hat diese Folgen. Wie z.B. mit dem Sarkstrom
    • Ein Problem mit separat-Lufteinlass für Holzöfen ist, dass es im Winter schwieriger sein kann, ein Feuer in Gang zu bringen, weil die Luft so kalt ist. Kann oder kann nicht ein Problem sein, aber es ist wahr.
      Menschen haben seit Jahrhunderte Öfen ohne besonders-Lufteinlass benutzt. Es geht. Frische Luft is immer gut. Science says the air in houses is much much more polluted than any outside air, (plastics, chemicals, usw) so why not flush it out constantly? A holzofen makes way too much heat anyway, usually. Except the very smallest (boats, etc), even a small one (morso 1410) is rated to 93 m²! One can only make a fire so small, I have found, without a lot of smoke and inefficiency/waste. Stoves need to run hot to run well.

      Tut mir leid fuer ENglish, keine Zeit. ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von Blumengucker ()

    • Zum Thema Müdigkeitsattacken in der kuschelig beheizten Stube:
      Kann auch viele andere Gründe haben: generell zu viel Arbeit, ungewohnte körperliche Arbeit, generell zu wenig Schlaf, kein Mittagschlaf, zu viel gelesen, falsches Buch gelesen, zu viel Bier, zu viel Wein, zu viel Se... etc.etc. Muss jetzt nicht am Ofen liegen.:)
      Grüsse
    • Ich habe halt gerade ein bisschen Zeitdruck :) denn ich habe ja das Grundstück in Aussicht und mit der Baugenemigung sieht es wunderbarer weise erstaunlich gut aus . Ich habe gerade eine dicke Erkältung und somit Zeit. Ich nehme mir jeden Tag ein/zwei Themen vor um zu rechachieren. Nur manchmal ist auch zu viel Info verwirrend. Hm, ich denke ich werde dann noch den zuständigen Kaminkehrer fragen. Ich bin mir sicher die EU hat Vorschriften dafür, dass die Steuerzahlenden Schäflein die Heizungsanlage überleben ;).

      Ps allerdings sind müde Schäflein auch brave XD ob nun durch Sauerstoffmangel, zu viel Bier oder zu wenig Schlaf
    • ViNS schrieb:

      Bei der Raumluftunabhängigkeit geht es m.E. im wesentlichen um den Sauerstoffgehalt im Wohn-/Schlafraum.

      Nein, nein und nochmal Nein!
      Dieses Gerücht wandert von einem Forum zum Nächsten.
      Ich wäre schon lange tot, wenn ein Holzofen nur den Sauerstoff aus der Raumluft saugt!
      Kein Holzofen dieser Welt kann sich die 20% Sauerstoff der Luft rausfiltern
      und die restlichen 80% Stickstoff im Raum lassen. Wie soll denn das gehen?

      Also, der Holzofen saugt Luft an, verbrennt den Sauerstoff und alles,
      auch der Stickstoff, geht durch den Kamin raus.
      Diese Menge Luft muss natürlich wieder von aussen in den Raum strömen.
      Und hier strömt natürlich Sauerstoff mit rein.
      Altes Haus, kein Problem, wegen Ritzen, Fenster und Türspalten.

      Gefährlich wird es nur bei Häusern, welche völlig dicht sind und keine Zwangsbelüftung haben,
      denn dann kann der Ofen nicht ziehen und der Rauch könnte zurück in den Raum!
      Auch ein elektrischer Dunstabzug oder eine Windböhe könnte den Rauch in den Wohnraum ziehen/drücken.
      Wie stark ein Ofen saugen kann hängt vom Ofen ab und vor allem an der Länge des Kamins/Schornsteins.

      @Luna: Den Raumsauertoffgehalt braucht niemand ausrechnen, denn den Sauerstoff verbrauchen tust nur du und evtl deine Gaskochflamme!
      Sauerstoffmangel entsteht bei offener Verbrennung ohne Kamin, z.B. Gas-Kathalytofen etc.

      Liebe TinyGrüsse Hanobal
    • Wenn Holz in einem so kleinen Raumvolumen verbrannt werden soll, ist eine raumluftunabhängige Betriebsweise d r i n g e n d zu empfehlen.
      Selbstverständlich geht man in einem Neubau von einer luftdichten Gebäudehülle aus, egal wie die hergestellt ist. Dazu müssen nicht unbedingt Folien verbaut werden. Eine mit Fugenband abgeklebte OSB ist auch luftdicht (bitte nicht mit diffusionsdicht verwechseln)! Außerdem sind Gebäudeteile auch winddicht herzustellen. Fenster und Türen müssen dicht schließen, haben also mindestens 1 Dichtungsebene (Dichtungsgummi). Das sind ganz normale Anforderungen an Wohngebäude!
    • Hallo Haumdaucha,
      nein - das ist nicht überbewertet. Das ist Chemie und Physik. Das verbrennende Holz holt sich schon den Sauerstoff aus der Raumluft bis nichts mehr da ist oder zu wenig nachströmt. Habe vor nicht all zu langer Zeit meine komplette Wohnung noch mit Einzelöfen geheizt. Ich kann also auch mit Praxiserfahrungen kommen. Nehmt doch bitte nicht immer den eigenen Lebensstil als Maß aller Dinge. Wenn du gern am offenen Feuer in einem Holzhaus schläfst, kannst du das ja gerne machen und allen davon erzählen.
      Deshalb muss man doch aber das, was sich als Standard in der Heiz- und Bautechnik entwickelt hat, nicht gleich in frage stellen.
      Hier überrollt Tiny-Romantik wieder alles andere - das ist doch eher "under-engineered"!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von sigi ()

    • ... also unglaublich kluge Darstellung wie die Verbrennung funktioniert. Hätte ich im Leben nie gedacht. Das bisschen Chemie und Physik verstehe ich gerade noch so - sogar als sog. Akademiker. Im übrigen dürfte meine Lebenserfahrung bei 60+ mit Einzelöfen geringfügig höher sein als Deine und mit TH Romantik habe ich gleich gar nichts am Hut. Woher weisst Du übrigens wie ich schlafe? Toll ausgedacht aber so was von komplett daneben. Also bitte mal sachlich bleiben und nicht gleich den Beleidigten spielen wenn man mit Deinen rot hinterlegten unabdingbaren Vorschlägen nicht so ganz konform geht.
      Gruss
    • Was sind denn deine praktischen Erfahrungen? Die, die du weiter oben im Thread beschreibst. Ja, das ist Romantik - so kann man leben. Ist ja auch was Schönes so am Ofen. Aber ich würde solche Antworten nicht geben, wenn Jemand nach einer Lösung seines Problems sucht. Es gibt inzwischen Öfen, welche technisch besser geeignet und sicherer sind als die vor 25 Jahren.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von sigi ()

    • Hallo an alle die hier so munter diskutieren,

      jetzt muss ich hier mal dazwischen gehen, denn das Ganze läuft doch etwas aus dem Ruder.

      Mal ganz davon abgesehen, das diese Diskussion mit dem eigentlichen Thread (Wasserboiler vs Durchlauferhitzer) nichts zu tun hat, geht es dabei um ein sicherheitsrelevantes Thema. Und gerade wenn es um Sicherheit geht sollten wir bei den Fakten bleiben und nicht ins Reich der Mythen, Spekulationen und Höherensagen abdriften.

      Wenn schon jemand sagt, er habe praktische Erfahrungen bzw. Lebenserfahrung, dann sollte die, in Anbetracht der Sicherheit, auch irgendwie belegt werden können. Ein "Ich mach das schon immer so und es ist nie was passiert" bedeutet ja noch lange nicht, das es nicht gefährlich ist. Leider geben im Internet immer wieder "Laien" vermeindliche "Expertentipps" ab, ohne wirklich zu wissen wovon sie reden.
      Um es mal zu verdeutlichen, für mich hört sich das immer ungefähr so an:
      • "Ich fahre seit 40 Jahren Auto und kann dir versichern, ein Sicherheitsgurt und ein Airbag sind absolut nicht notwendig, ich habe da praktische Erfahrung, mir ist noch nie was passiert!"
      Selbstverständlich kann das jeder so denken und handhaben, wenn er das denn gerne möchte, aber wir alle wissen, die Fachleute und besonders der Gesetzgeber sieht das ganz anders.


      Und genau so verhält es sich auch mit der Frage, ob ein Kaminofen nun raumluftabhängig oder raumluftunabhängig sein soll, kann, darf, muss...

      Wer sich nun die kleine Mühe gemacht hat, mal genau hinzuschauen, wie @Luna ihr TH bauen möchte, dem ist sicher aufgefallen, das sie langfristig, EnEV konform und im Rahmen des Baurechts das TH errichten möchte. Dementsprechend wird ihr TH, schon um die EnEV Auflagen zu erfüllen, möglichst luft- und winddicht sein. Auch wird sie ihren Kaminofen sicherlich ordnungsgemäß vom Schornsteinfeger abnehmen lassen.

      Also Bedarf es einen Blick in die Feuerungsverordnung (MFeuV):

      § 2 Begriffe
      (1) Als Nennleistung gilt
      - die auf dem Typenschild der Feuerstätte angegebene höchste Leistung, bei Blockheizkraftwerken die Gesamtleistung,
      - die in den Grenzen des auf dem Typenschild angegebenen Leistungsbereiches fest eingestellte und auf einem Zusatzschild angegebene höchste nutzbare Leistung der Feuerstätte oder
      - bei Feuerstätten ohne Typenschild die aus dem Brennstoffdurchsatz mit einem Wirkungsgrad von 80 % ermittelte Leistung.

      (2) Raumluftunabhängig sind Feuerstätten, denen die Verbrennungsluft über Leitungen oder Schächte nur direkt vom Freien zugeführt wird und bei denen kein Abgas in gefahrdrohender Menge in den Aufstellraum austreten kann. Andere Feuerstätten sind raumluftabhängig.

      Unter Punkt 2 der Begriffserklärung wird also schon mal explizit zwischen der Zuführung von Verbrennungsluft unterschieden.

      Nun ist es so, das für raumluftunabhängige Feuerstätten keine weiteren Auflagen bezgl. der Luftzufuhr gemacht werden, im Gegensatz zu raumluftabhängigen Feuerstätten.

      § 3 Verbrennungsluftversorgung von Feuerstätten
      (1) Für raumluftabhängige Feuerstätten ist eine ausreichende Verbrennungsluftversorgung aus dem Freien erforderlich.
      (2) Für raumluftabhängige Feuerstätten mit einer Nennleistung von insgesamt nicht mehr als 50 kW reicht die Verbrennungsluftversorgung aus, wenn jeder Aufstellraum eine ins Freie führende Öffnung mit einem lichten Querschnitt von mindestens 150 cm2 oder zwei Öffnungen von je mindestens 75 cm2 oder Leitungen ins Freie mit strömungstechnisch äquivalenten Querschnitten hat.
      ...
      (4) Verbrennungsluftöffnungen und -leitungen dürfen nicht verschlossen oder zugestellt werden, sofern nicht durch besondere Sicherheitseinrichtungen gewährleistet ist, dass die Feuerstätten nur bei geöffnetem Verschluss betrieben werden können. Der erforderliche Querschnitt darf durch den Verschluss oder durch Gitter nicht verengt werden.
      (5) Abweichend von den Absätzen 2 und 3 kann für raumluftabhängige Feuerstätten eine ausreichende Verbrennungsluftversorgung auf andere Weise nach-gewiesen werden; das ist der Fall, wenn ein Volumenstrom von 1,6 m3/h pro kW verfügbar ist.

      In dem Raum wo der Kaminofen steht muss also eine Öffnung ins Freie sein (z.B. 15x10 cm bzw. mind. 14 cm Durchmesser).
      Befindet sich in dieser Öffnung ein Gitter oder Verschluss, dann entsprechend größer.
      Außerdem muss sichergestellt sein, das der Ofen nur dann befeuert werden kann, wenn diese Öffnung geöffnet ist! Einfach ein "geöffnetes Fenster" ist nicht zulässig.

      Alternativ ist eine Belüftung mit einem "Wandlüfter" möglich, wenn dieser ausreichend Außenluft abhängig von der Leistung des Ofens ins Innere befördert.

      Ein raumluftabhängiger Ofen ist also noch lange kein außenluftunabhängiger Ofen, so sieht es zumindest der Gesetzgeber.
      Es stellt sich lediglich die Frage, führe ich die Außenluft direkt in den Ofen oder führe ich die Außenluft in den Raum in dem der Ofen steht.


      Ich persönlich würde mich für einen raumluftunabhängigen Ofen entscheiden, wobei es 2 unterschiedliche Systeme gibt:
      1. Konzentrisches Luft-Abgas-System (Doppelwandiger Kamin)
        • Vorteil ist die Abgabe von Wärme an die Verbrennungsluft durch die heißen Abgase. So erhöht sich der Wirkungsgrad des Ofens.
        • Der Nachteil ist, wir der Ofen nicht genutzt, dann kann es zum Auskühlen des Zuleitungsrohrs und des Ofens kommen. Das entzieht dem Raum Wärme und verlängert die Anheizphase der Feuerstelle. Außerdem fördern es die Bildung von Kondenswasser.
      2. Verbrennungsluftstutzen (separates Ansaugrohr)
        • Die Luftzuleitung kann bequem von innen abgesperrt werden. Durch die spezielle Konstruktion der Verbrennungsluftstutzen wird die kalte Außenluft vom Innenraum ferngehalten, wenn der Ofen nicht genutzt wird.
    • Danke für den ausführlichen Beitrag, Dietmar!
      Du hast schon Recht. Es sollte nicht immer gleich ins Persönliche abgleiten.
      Der Ursprung des Threads war ja eine konkrete andere Frage.
      Aber Luna ist dann selbst zum Thema "Sauerstoffverbrauch" gekommen.
      Haumdaucha,
      ich sehe es eben mehr aus der Sicht eines Bauplaners.
      Man kann die Antworten ja auch einfach so stehen lassen.
      Jeder hat Recht. Es geht nur um persönliche Meinungen!
    • Ich habe immer kräftig mitgelesen, und jetzt mal einen anderen Titel vergeben, dann passt hier einiges mehr rein. Einerseits finde ich es immer wieder interessant eher alternarieve und unkonventionelle Meinungen zu lesen aber letztendlich muss und will ich mich an die gesetzlichen Vorgaben halten. Wenn ich in meinem Leben etwas gelernt habe, dann ist es, dass ich innerlich ein Freigeist sein kann so viel ich will und genau diesen Freigeist unglaublich entspannt leben kann, wenn ich mich an die Gesetze halte. Gegen Windmühlen zu laufen kostet mich zu viel Energie, die stecke ich lieber in eine Meditation. Außerdem gehe ich mit vielem auch konform denn auch ich finde die Reduktion von Feinstaub und Energieverbrauch wichtig.
      Ich bin ja gerade in dem Prozess der Planung und Beantragung eines Bauvorhabens nach ganz bürokratischen Richtlinien und ich muss sagen, dass mich gerade Daten und Fakten mehr beschäftigen als die hier vor kurzem genannte Tinyhouseromantik. Doch die kann ich nur leben, wenn ich vorher diesen wie ich merke steinigen Weg gehe. Ich denke gerade darüber nach, das alles mal zu dokumentieren........ allerdings unter einem anderen Titel, und auch nur wenn Interesse besteht.
      Oje, jetzt bin ich aber abgeschweift XD.
      Die aktuelle Frage die mich beschäftigt, ist Gasboiler versus Gastherme. Meine Voraussetzungen sind Propangas und Warmwasser für nur zwei Stunden täglich, mehr benötige ich nicht. Es gibt ja preislich enorme Unterschiede aber ich erkenne den Vorteil der so viel teureren Therme nicht.