Suche Minigrundstück Nähe Lörrach (Landkreis)

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    • Suche Minigrundstück Nähe Lörrach (Landkreis)

      Wir, ein Paar Mittfünfziger, planen ein Minihaus max. 50 m2, im Raum Lörrach und suchen Kooperation mit anderen InteressentInnen. Ev. Grundstückteilung oder auch autonom.
    • Hallo Ihr Lieben. Ich wohne auch im Landkreis Lörrach. Ich bin Mitter von zwei Kleinkindern und möchte mich gerne vernetzen. Bin sehr interessiert etwas mehr gemeinschaftlich zu leben und am liebsten in einem kleinem tiny house welches wir noch nicht besitzen. Ich bin Doula, war 5 Jahre in der Welt unterwegs und bin gerade dabei viel zu Vernetzen und Veranstaltungen zu organisieren an denen man sich über diese Lebens Art und Weisen austauschen kann und etwas kreieren kann. Freue mich auf ein Lebensraum mit Tiny Häuser im Landkreis Lörrach. Lg Raphaela
    • Also ich melde mich nochmals, da ja eine Vernetzung ratsam wäre. Wir haben Kontakt zu einem sehr feinen und sympathischen (was nicht unbedingt immer der Fall ist) Makler gefunden in Grenzach Wyhlen. Es sind einige Leute dort schon über ihn zusammengekommen, allerdings geht es eher um ein Minihaus (ca. 50 m2) und halt entsprechendes Land bis max. 200 m2, was gesucht werden müsste, damit die Geschichte nicht zu teuer wird. Ich nenne für alle weiteren Interessenten hier den Namen, dann kann man sich gerne mit ihm in Verbindung setzen. Er hat die Fäden für dieses Projekt in der Hand. Man kann auch unverbindlich bei ihm nachfragen. Er heisst Dr. Bernhard Greiner und ist von REMAX. Man findet ihn im Internet sicher, sonst kann ich die Emailadresse auch noch angeben. bernhard.greiner@remax.de Telefon deutsche Vorwahl allenfalls und 07621 986 88-31... oder greiner-remax.de
      Liebe Grüsse allerseits!
    • Liebe Alle,

      ich wohne seit ca. 6 Monaten in Lörrach und habe großes Interesse, mit anderen TH-Interessenten ins Gespräch zu kommen. Ich bin von der Idee begeistert und würde mich gerne austauschen. Gibt es in Lörrach so etwas wie eine TH-Gruppe oder können wir eine solche auf die Beine stellen?

      Viele Grüße
      Anne
    • Liebe Anne, Liebe fast Alle
      Es gibt da mich, ich wohne in Lörrach, bin Handwerksmeister (Schreiner,mit Hang zu Architektur). Ich beschäftige mich nun intensiv mit dem
      Thema seit Anfang 2018. Ich bin dabei konkrete Planungen voranzutreiben. Eine, nach meinen eigenen Ansprüchen, komplexe Aufgabe.
      Und ja, außer mir gibt es auch schon konkrete Interessenten. Aktuell interessiere ich mich für die Frage wo kann man ein Th aufbauen und leben? Gerne hier in der Gegend , habe immer hier gelebt.
      Grüße Helmut
    • Ihr Lieben!

      Wozu denn ein Stammtisch? Mein Problem liegt nicht beim Haus. Möglichkeiten für TH und Minihäuser gibt es zu tausenden! Ich kann mir sowohl Pläne selbst erstellen, wie auch ein Haus selber bauen - alles kein Problem. Man kann einen Bausatz kaufen, oder gleich ganze Häuser, je nachdem, wieviel Geld man zur Verfügung hat.
      Ich weiss nicht, wie weit ihr seid, mein Problem jedenfalls liegt nicht beim Haus, sondern an vornehmlich zwei Dingen: am Land, nochmals am Land und wieder am Land, und dann an der Baubewilligung. Wenn jemand ein Grundstück hat zu einem einigermassen vernünftigen Preis von sagen wir max. 200 Euro/m2, welches max. 200m2 gross ist, bin ich sehr offen! Ein grösseres Grundstück macht ja keinen Sinn. Grundstücke von 400, 500m2 findet man genug, wenn man Lust hat 100000 Euro oder weit darüber zu investieren. Macht ja nicht wirklich Sinn, wenn man dann ein TH oder ein Minihaus draufstellt... kleinere Grundstücke gibt es im Markt praktisch nicht! Man könnte sich allenfalls ein grösseres Grundstück teilen, auch für so eine Idee wäre ich offen, ist aber auch an relativ viele Bedingungen geknüpft...

      Und dann die Baubewilligung! Da wird man die zweite grosse Hürde zu nehmen haben! Wenige Gemeinden sind offen dafür. Die Bauvorschriften sind übermässig und teilweise unsinnig für ein solches Projekt. Autarkie ist nicht sehr beliebt bei den Gemeinden oder beim Staat, um Gottes willen, da hat man die Schäfchen nicht unter Kontrolle. Versucht mal etwas ohne Wasseranschluss, mit Solarstrom oder ohne Kanalisation zu erstellen. Da könntet ihr noch zu beissen haben. Auch hier, ich bin sehr offen, wenn ich eines Besseren belehrt werde!

      Ich bin seit bald 3 Jahren auf Suche - und bin soweit als wie zuvor. Grenzach hatte, wie gesagt (man lese oben), offen reagiert! Aber die Integration in der Überbauung Kapellenbach Ost, wo das angedacht war, scheitert für meinen Teil wohl letztlich doch am zunehmend steigenden Baulandpreis. Die Preise werden aktuell von den Spekulanten in die Höhe getrieben auf Werte gegen 400 Euro/m2! Das macht einfach keinen Sinn!
      Wie gesagt. das Land ist das vorrangige Problem. Man braucht wohl Bauland. Alles andere wird nicht zu realisieren sein, zumindest nicht legal. Ich träumte auch einst vom Bauern, der mir ein kleines Stück Freizeitland verpachtet oder verkauft. Möglicherweise geht das für ein Wochenendhaus oder als Atelier o.ä. - nicht aber, wenn man dort seinen Hauptwohnsitz hat. Auch hier lasse ich mich gerne eines Besseren belehren! Was auch ab und zu entsteht sind sogenannte Wohn- oder Campingparks. Auch das wäre interessant, wenn da jemand Beziehungen zu Landbesitzern hätte und die Preise dann stimmen! Möglicherweise zur Pacht...

      Ihr seht, man könnte vieles diskutieren an einem Stammtisch. Aber real wird die Sache erst, wenn man das Fleckchen Land hat, wo man sein Objekt verwirklichen kann. Und das kann man nicht herbeidiskutieren. Ich bin dabei, wenn konkrete Tatsachen vorliegen, sei es Land zum teilen, oder ein einzelnes Grundstück. Mein Umkreis reicht aktuell bereits bis Marzell, Zell i. Wiesental oder ähnliche Orte. Dort kriegt man auch schon mal Land unter 200 Euro. In Marzell z.B. soll es noch einiges geben für unter 150 Euro/m2. Das sieht schon realistischer aus. Ich arbeite in Basel und der Fahrweg würde da natürlich schon wesentlich länger...

      Alles Gute und viel Glück!
      Urs
    • Hallo Urs,
      Liebe Lörracher,

      wenn es Dir/Euch Ernst ist, dann fährt mal nach Lörrach-Brombach. Die Schöpflin Stiftung hat dort (Franz-Ehret-Straße) ein 13.500 qm großes Grundstück, das basisdemokratisch entwickelt werden soll.

      fabric.place/

      Es wird sicher kein Tiny House Park entstehen, aber vielleicht könnte ja ein Teil davon TH-Besitzern zur Pacht überlassen werden. Die Stifrung ist offen für alternative Wohnformen. Ich habe schon eine entsprechende Eingabe im Plankiosk gemacht, aber wenn es mehrere davon gäbe, wäre das kein Fehler! Es ist ein Versuch wert!

      Viele Grüße!
    • Späte Antwort aber...

      Ich kenne die Leute vom Plankiosk. Sicher gute Gesprächspartner in dem aktuellen Projekt zur Planung mit öffentlicher Beteiligung mag ich nicht wirklich glauben, dass dort ein Tinyhouse Ansatz zum Zuge kommt. Grundsätzlich ist eine breite Öffentlichkeit einerseits ratsam, anderseits nicht jedermanns Sache. Vielleicht findet sich sich ja ein Baulandbesitzer der für ein Tiny-dorf zu bergeistern ist. Pacht oder verkauf von kleinen Parzellen mit gemeinsamer Infrastruktur ( Strom Wasser / Abwasser ) Muss ja nicht gerade im Zentrum Städteplanerischen Interesses stehen...
      Grüße Helmut
      Ich halte ein Treffen von Interessierten je nachdem durchaus konstruktiv. Kennenlernen kann immer auch Vorteile bieten.
    • Lieber Urs
      Oder Ihr Lieben ?
      Ich finde Deine Ausführungen nicht falsch, versteh aber nicht ganz warum du einerseits zu allem von aufgeführten so offen bist,
      einen Stammtisch oder ähnliches direkt abwürgst. Sollte man tatsächlich versuchen mit mehreren Meschen gemeinsam eine Lösung
      anzusteuern ist der erste Schritt auf jeden Fall sich erstmal zu begegnen und kennenzulernen.
      Alles nicht so einfach, gibt es denn trotzdem Interessierte die sich mal treffen würden.
      Eine Gemeinsame Grundstückanschaffung, also parzellierter Grundstückbesitz hindert einen ja nicht langfristig ( samt Haus) umzuziehen.
      (mein TH würde nicht auf Rädern Stehen, von der Größe her aber variabel in eine portable Größe mutieren)
      Alles Gute und viel Glück hört sich so nach auf nimmer Wiedersehen an.
      Ansonsten freundliche Grüße in die Runde
    • Hallo zusammen,
      meine Antwort ist zwar etwas OT mit Bezug auf die Überschrift dieses Fadens, aber ich wage es trotzdem, sie mal hier zu tippen.

      Reduktion schreibt "...Man könnte sich allenfalls ein größeres Grundstück teilen, auch für so eine Idee wäre ich offen, ist aber auch an relativ viele Bedingungen geknüpft..."
      Frage: Welche Bedingungen siehst du da?


      Und weiter schreibt Reduktion "...Die Bauvorschriften sind übermäßig und teilweise unsinnig für ein solches Projekt. Autarkie ist nicht sehr beliebt bei den Gemeinden oder beim Staat... Versucht mal etwas ohne Wasseranschluss, mit Solarstrom oder ohne Kanalisation zu erstellen..."
      Mein Kommentar dazu: Ich kann doch auch mit Wasser- und Abwasseranschluss (weitgehend) autark leben, oder? An der Grundgebühr sollte es wohl nicht scheitern. Ich bin heute schon ca. 8 Monate/Jahr autark was den Strom anbetrifft - und wenn meine Frau und ich nicht leidenschaftlich gerne Brot backen würden, kämen noch einige Wochen dazu. Trinkwasser möchte ich sogar haben, weil ich keine andere Möglichkeit sehe, außer dass ich auch zu Hause wie auf unseren Outdoor-Touren das Wasser selbst aufbereite. Wobei sich die Frage stellt, ob es nahe des Grundstücks überhaupt einen Bach gibt. Wasser in Plastikflschen kaufen ist definitiv keine Alternative. Und ohne Abwasser zu leben ist eine sehr(!!!) große Herausforderung, es sei denn man gehört zu den Leuten, die sich um Umweltschutz nicht kümmern - aber ich sorge mich um die Zukunft meiner Enkelkinder!


      zu der letzten Antwort von schrein_arch: "...Sollte man tatsächlich versuchen, mit mehreren Menschen gemeinsam eine Lösung anzusteuern, ist der erste Schritt auf jeden Fall sich erst mal zu begegnen und kennenzulernen..."

      Ja, auf alle Fälle! Wobei das für mich eine Herausforderung ist - der ich mich im konkreten Fall aber stellen werde: Die erste Kommunikation findet heute meist per WhatsApp statt, leider ohne mich, denn ich werde diese App niemals installieren, solange sie gegen das Datenschutzgesetz verstößt, bzw. mich dazu zwingt dagegen zu verstoßen. Und die Beteiligten z.B. auf Threema zu bringen scheitert an wenigen Euro Einmalkosten. Zum anderen muss ich einen Stammtisch per Fahrrad erreichen können, denn Auto ist nicht!
      Andererseits ist vermutlich nur in einer Gemeinschaft eine Lösung zu finden.

      Einen lieben Gruß
      Jürgen