Ganz einfaches Häuschen mit Pultdach auf einem AL-KO 660 Hänger

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    • Ganz einfaches Häuschen mit Pultdach auf einem AL-KO 660 Hänger

      Liebe Gemeinde,

      es ist so weit, der Bauplan ist fertig!

      Der Anhänger ist fertig geprüft und muss nur noch abgeholt werden.

      Bevor ich das Holz bestelle, würde ich mich freuen, wen noch ein paar Menschen drüber gucken würden. Gibt es Einwände? Fehler im Plan?

      Der Wandaufbau wird folgendermaßen aussehen:

      14 mm 3-Schicht-Platte Fichte
      4 x 8 KVH mit 8 cm Thermohanf
      Unterspannbahn
      2 cm Hinterlüftung
      17 mm Lärche, bzw im hinteren Bereich bis zur Tür etwa 25 m2 Alu-Kastenpaneel.

      Der Boden wird mit Styrodur gedämmt, oben drauf kommen 17 mm Lärchendielen.
      Dach wie Wände nur statt der Lärche Rauspundbretter und dann Blech.

      Mein toller Zimmermensch hat ein Blechdach ausgemacht, das man bei 3 Grad Dachneigung verbauen kann. Dann verliere ich nicht so viel Innenraum.

      Die Hütte wird 2 Lofts haben auf der Höhe des durchgängigen Querbalkens, jeweils etwa 2 m breit. Mit 4x8 Kanthölzern. Meint ihr da reichen 14 mm 3-Schicht wenn ich die Balken etwa alle 50 cm setze?

      Freue mich über Kommentare!
      Und großen Dank schon mal für die vielen Ratschläge aus diesem Forum, die eine wichtige Entscheidungshilfe waren!

      Liebe Grüße an Euch alle,
      Käthe
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    • Kaethe wrote:



      Mein toller Zimmermensch hat ein Blechdach ausgemacht, das man bei 3 Grad Dachneigung verbauen kann. Dann verliere ich nicht so viel Innenraum.

      Die Hütte wird 2 Lofts haben auf der Höhe des durchgängigen Querbalkens, jeweils etwa 2 m breit. Mit 4x8 Kanthölzern. Meint ihr da reichen 14 mm 3-Schicht wenn ich die Balken etwa alle 50 cm setze?
      Hallo,
      was ist denn das für ein Blechdach-System ? Stegblech ? Alu oder Zink ?

      Für den Boden von den Lofts würd ich mir bei der geringen Spannweite keine Sorgen machen, da reichen die 14mm 3-Schicht-Platte. die 4x8 Kanthölzer sind zwar auch nicht üppig, aber bei 50cm Abstand müsste das auch reichen.
    • Mir fällt auf, dass in den Zeichnungen keine Diagonalen Versteifungen eingezeichnet sind. Sollen die entsprechenden Kräfte nur durch Rispenbänder und die Dreischichtplatte aufgenommen werden? Ich hoffe, Ihr habt das besonders an der langen Eingangsseite mit den vielen Fenstern genau berechnet und nicht lediglich grob geschätzt.
      Kommt Ihr gewichtsmässig bei 14 mm Dreischichtplatte plus 17 mm Lärche hin? Berechnet oder geschätzt?

      Ansonsten ist Thermohanf sicherlich baubiologisch sinnvoll. Ob jedoch 8 cm ausreichen, das hängt von der beabsichtigten Nutzung ab. Im Winter mir den Hintern total gesund abzufrieren fände ich auch doof.

      Ich finde den Alko-Trailer interessant. Vielleicht kommt da irgendwann noch ein Feedback mit Euren Erfahrungen. Würde mich sehr freuen.

      Gruß Udo
    • Udo wrote:


      Ich finde den Alko-Trailer interessant. Vielleicht kommt da irgendwann noch ein Feedback mit Euren Erfahrungen. Würde mich sehr freuen.
      Ich denke, die sind recht solide und gut durchdacht. Achsmaß der Traversen ist auf das üblich Plattenmaß 125 cm abgestimmt - das spart Verschnitt der Platten.
    • Danke schon mal für die Kommentare. Ja, die Versteifung soll durch die 3-Schicht-Platten und Windrispenbänder erreicht werden. Gewicht wurde so genau wie möglich berechnet- wir haben erstmal mit 19 mm Lärche komplett außen gerechnet, da war es knapp, außerdem waren da Metallteile wie Schrauben noch nicht mit drin. Mit den 17 mm (wir hobeln das runter, da es wohl keine 17 mm zu kaufen gibt) und der Alufassade ist es eine Schätzung. Ich glaube aber noch irgendwo sparen geht nicht. 8 cm Dämmung sollten reichen, ich glaube, die meisten hier bauen mit 8x4.
      Da viele am AL-KO interessiert sind gibt´s hier noch ein paar Anhänge.
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    • So, hier der fertige Plan. Ist hiermit öffentlich ohne Urheberrecht :) und darf gerne von jedem nachgebaut werden.
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    • Yeah, wir haben tatsächlich angefangen- Anfang November... Hier ein paar erste Eindrücke. Bisher keine großen Komplikationen. Ich habe mir alle Teile nach Bauplan zuschneiden lassen. Dan Schneiden hat etwa 300€ gekostet, ist aber für mich eine hervorragende Möglichkeit. Alle Schnitte sind gerade, alle Teile, die gleichlang sein sollen sind es auch und zwar auf den Millimeter. Sogar die U-Bügel gingen sehr unkomliziert rein; wir haben uns die Mühe gemacht jedes Loch mit dem aufgesetzten Bohrständer zu bauen- wird Kerzengerade!
      Im Anhang auch noch der Boden mit allen Maßen. Man denke sich pro "Abteil" insgesamt 5 von den kurzen Kanthölzern, die ja gleichlang wie die eingezeichneten äußeren sind.
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    • Und weiter gings- der Boden ist endlich soweit fertig.Es geht gut voran. Heute habe ich auch schon angezeichnet wo die hochkant stehenden Hölzer auf den langen Längsbalken treffen. Mein Zimmermansch hat den Plan so gut bemaßt, daß das ganz leicht war. Da ich Meisterin im schief bohnren bin, habe ich wieder mir dem Bohrständer vorgebort.
      Die Gegenplatten der U-Bügel ahe ich nochmal mit einem Streifen Antlrutschmatte unterlegt.
      Die Dielen sind auch schon zugesägt. Ich habe versucht auf´s Gewicht zu achten und natürlich so leicht zu bauen wie es gaht- aber die Lärchendielen mussten es scho sein. Eine Freundin hat ei Tiny mit Fichtenboden ud sagt, daß eine Delle drin ist wenn ein Stück Gurke runterfällt... Die Dielen sind 1,9 ch dick und unten ausgefräst, so daß es nicht zu schwer werden dürfte. Aber ich wiege ja fleißig jedes Brett mit und habe es daher gut im Blick.
      Ich habe bei Pro Clima eine kostelose Hygrothermische Simulation machen lassen, weil ich wissen wollte, ob ich mein Dach auch ohne Hinterlüftung bauen kann. Das Ergebnis habe ich auch mal angehängt.
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    • Hier noch das Dach ohne Hinterlüftung:

      damit bei dem außen diffusionsdichten Bauteil mit der pro clima INTELLO PLUS die innenseitige
      Rücktrocknungsfläche voll aktiviert werden kann, müssen weitere auf der Innenseite angeordnete
      Bauteilschichten aus diffusionsoffenen Materialien bestehen. In Frage kommen z. B. Gipsbau- /-
      faserplatten, Profilholzschalungen aus Nadelholz bis 30 mm oder MDF-Platten ohne Beschichtungen.
      Diffusionsbremsende Bauteilschichten wie z. B. OSB-, Dreischicht- oder Spanplatten behindern die
      sommerliche Rückdiffusion.
      Der folgende Bauteilaufbau ist trotzdem im Hinblick auf die Dampfdiffusion unter den angegebenen
      Bedingungen in Ordnung.
      Aufbau des Dachbauteils mit Blecheindeckung, unverschattet - von innen nach außen:

      Dreischichtplatte, 13 mm
      Optional: Luftschicht / Unterkonstruktion
      Dampfbrems- u. Luftdichtungsbahn pro clima INTELLO PLUS (amtl. geprüft/bestätigt: ETA-18/1146)
      Konstruktionsebene voll gedämmt mit Schafwolle, 80 mm
      Vollholz (Fichte, Kiefer, Tanne), 14 mm
      -- Hinweis: Empfehlung des Informationsdienst Holz Vollholz ≥ 24 mm
      strukturierte Trennlage für Blecheindeckungen: pro clima SOLITEX UM connect
      Blecheindeckung

      Gemäß DIN 4108-3:2018-10 kann der Feuchteschutz von Bauteilen mit außen diffusionsdichten
      Dichtungsbahnen (z. B. Flachdachabdichtung) nicht berechnet werden. Für diese Fälle beschreibt die
      DIN 4108-3 im Anhang D die Vorgehensweise zur Bauteilbemessung mit Hilfe der hygrothermischen
      Simulation.
      Zur Untersuchung der Erfordernisse wurde für das hier angefragte Bauteil eine objektspezifische
      Diffusionsberechnung mit 'WUFI Pro' -Wärme und Feuchte instationär- einem Berechnungsverfahren des
      Fraunhofer Instituts für Bauphysik (IBP) in Stuttgart durchgeführt (siehe wufi.de). Es erlaubt die
      realitätsnahe Simulation und Beurteilung des instationären hygrothermischen Verhaltens von
      mehrschichtigen Bauteilen unter natürlichen Klimabedingungen bei gleichzeitiger Berücksichtigung realer
      Materialeigenschaften.

      Die hygrothermische Bemessung wurde mit den folgenden, auf der sicheren Seite liegenden
      Eingabeparametern durchgeführt:
      Außenklima: Ortsbezogen nach Meteonorm, Berechnungsstart: 1. Okt.
      Oberflächenübergangskoeffizient Blecheindeckung: kurzwellige Strahlungsabsorption a: 0,7;
      langwellige Strahlungsemission ε: 0,78.
      Raumklima: Feuchtelast normal +5 % rel. Luftfeuchte, nach DIN 4108-3:2018-10 D.3.
      Höhe der hier angenommenen Luftsäule: ≤ 4 m (≙ ≤ 1 Vollgeschosse).
      Berücksichtigung konvektiven Feuchteeintrags durch die geplante Luftdurchlässigkeit des Bauteils
      gemäß DIN 68800-2:2012-02, „5.2.4 Tauwasser“ mit dem IBP-Luftinfiltrationsmodell,
      Luftdichtheitsklasse B (LDK B): q ≤ 3,0 m³/(m²·h).
      Zur Bewertung des beschriebenen Bauteilaufbaus, wurde das Einschwingverhalten des
      Gesamtwassergehaltes und der äußeren Bauteilschichten ausgewertet: Der Gesamtwassergehalt weist am
      Ende des Berechnungszeitraumes ein balanciertes Feuchteverhalten ohne weitere Feuchtigkeitszunahme
      auf. Die Feuchtegehalte der äußeren Bauteilschichten (Holzwerkstoffplatte oder Massivholzschalung)
      oberhalb gedämmter Tragwerksebene, liegen unterhalb von 18 % bzw. 20 % rel. Materialfeuchte und
      damit im unkritischen Bereich.
      Gemäß dieser Berechnung gelten folgende Randbedingungen für das oben beschriebene Bauteil:
      Dachneigung max. 5° (≙ 9 %).
      Voraussetzung für die Funktion und Sicherheit ist eine unverschattete Konstruktion. Verschattungen
      können durch Aufbauten wie z. B. Photovoltaikanlagen (ausgenommen dachparallel verlegte PVAnlagen),
      thermische Solaranlagen, Gebäudesprünge, Attiken oder Nachbargebäude entstehen. Die
      Verschattung durch Baumbestand und Topographie ist ebenfalls zu prüfen.
      Dunkle Blecheindeckungen sind im Hinblick auf die Rücktrocknung bei sommerlicher
      Umkehrdiffusion zu bevorzugen, bzw. sollten diese eine hohe kurzwellige Strahlungsabsorption
      aufweisen.
      Alle Materialien zwischen Luftdichtungsebene und äußerer Abdichtung müssen zum Zeitpunkt des
      Einbaus der Wärmedämmung und Luftdichtung trocken sein (z. B. Hölzer φ ≤ 20 %). Die
      Dokumentation der Materialfeuchtigkeiten ist empfehlenswert.
      Die Luftdichtheit ist mittels Differenzdruckverfahren (z. B. BLOWER DOOR), mit Leckageortung, zu
      prüfen. Es wird empfohlen diese Prüfung der Luftdichtheitsebene vor dem Aufbringen weiterer
      Bauteilschichten durchzuführen. Damit werden die Leckageortung und die ggf. erforderlichen
      Nachbesserungsarbeiten wesentlich erleichtert, bzw. Rückbaumaßnahmen vermieden.
      Diese Randbedingungen, welche für die Simulation angenommen wurden, sind Grundlage für die
      Bauteilsicherheit. Abweichungen können zu verstärktem Feuchteeintrag und damit zur Schädigung der
      Konstruktion führen. Die verantwortungsbewußte Bauleitung und das spätere Nutzerverhalten nehmen
      Einfluss auf die Dauerhaftigkeit der Konstruktion. Ebenso Änderungen der äußeren Randbedingungen ohne
      erneute Prüfung. Die Dokumentation der Randbedingungen ist empfehlenswert.
      Zur Optimierung des Bauteils ist alternativ ein 2-schaliger Aufbau möglich. Hierfür wird zwischen äußerer
      Konstruktionsbeplankung (Dachschalung) und Dachabdichtung zusätzlich verlegt (von innen nach außen):
      (Dach-)Abdichtungsbahn mit s -Wert ≥ 100 m, als hygrische Trennung, luft- und wasserdicht
      Überdämmung mit geeignetem Aufdachdämmstoff (DAA gemäß DIN 4108-10)
      Die Vorteile:
      Erhöhte Fehlertoleranz durch hygrisch getrennte Überdämmung
      Die Überdämmung erhöht die Temperatur der Dachschalung bzw. senkt deren Ausgleichsfeuchte.
      Doppelter Schutz vor Witterungseinflüssen
      Die wasserdicht verlegte Dampfsperre, schützt Tragwerk mit Hauptdämmebene zusätzlich.


      Der feuchtevariable s -Wert der Hochleistungs-Dampfbremse INTELLO PLUS fördert die Austrocknung
      selbst von unvorhergesehen eingedrungenen Feuchtigkeitsmengen. Auf diese Weise wird die Planung und
      Erstellung von Konstruktionen mit einem hohen Bauschadensfreiheitspotenzial ermöglicht. Die Spreizung
      des s -Wertes reicht von unter 0,25 bis über 25 m. Im Winter verhindert die Bahn bauteilschädigenden
      Feuchteeintrag. Im Sommer sinkt der s -Wert im Bedarfsfall bis unter 0,25 m und ermöglicht eine rasche
      Austrocknung von Feuchtigkeit aus dem Bauteil heraus.
      Erhöhte Raumluftfeuchtigkeit und Winterbaustelle
      Der dynamische Diffusionswiderstand von INTELLO PLUS wurde so eingestellt, dass auch bei höheren,
      zeitlich begrenzten Raumluftfeuchtigkeiten eine sichere, dampfbremsende Wirkung gegeben ist. Diese
      können z. B. in Neubauten baubedingt oder durch kurzfristig erhöhte rel. Luftfeuchtigkeiten in Bädern oder
      Küchen entstehen.
      Unabhängig von der Art der verwendeten Dampfbremse ist grundsätzlich baubedingte Feuchtigkeit zügig
      durch Fensterlüftung aus dem Bauwerk abzuführen damit sich eine normale Feuchtelast einstellen kann.
      Im Winter können Bautrockner die Trocknung beschleunigen. Dadurch werden dauerhaft hohe relative
      Luftfeuchtigkeiten (LF) und damit verbundenes Schimmelrisiko vermieden. Mehr zum Thema siehe:
      Winterbaustelle.
      Die luftdichte Verklebung der Bahnenüberlappungen, der Anschlüsse an alle angrenzenden Bauteile sowie
      der Durchdringungen ist Voraussetzung zur Vermeidung von bauteilschädigendem Feuchteeintrag durch
      Konvektion.
      Systemprodukte für die dauerhafte Verklebung der INTELLO PLUS entsprechend der DIN 4108-7, SIA 180
      sowie ÖNORM B 8110-2 sind die Anschlusskleber der ORCON-Familie, die Klebebänder der TESCON- und
      CONTEGA-Familie und pro clima Detaillösungen, z. B. KAFLEX und ROFLEX.
      Weitere Systemprodukte finden Sie in den Anwendungsempfehlungen der INTELLO PLUS.
      Diese sind bei der Planung und bei der Ausführung der Luftdichtungsebene zu beachten. Weitere
      Anwendungs- und Konstruktionsempfehlungen finden Sie in den pro clima Planungsunterlagen.
      Unsere Empfehlung bezieht sich ausschließlich auf die pro clima Systemprodukte.
      Andere Materialien sind bauseits zu prüfen.
      Beim Betrieb einer mechanischen Lüftungsanlage ist darauf zu achten, dass diese im Winter keinen
      Überdruck im Gebäude erzeugt (bilanzierter Wert).
      Alle Angaben beziehen sich explizit auf das oben genannte Bauvorhaben.
      Produkte, Regelwerke und bauphysikalische Erkenntnisse unterliegen einer fortwährenden Entwicklung.
      Bei stark zeitversetzter Ausführung sind die Angaben erneut zu überprüfen.
      Für weitere Fragen erreichen Sie die technische Hotline von pro clima unter der Nummer
      +49 62 02 - 27 82.45.
      Mit freundlichen Grüßen
      MOLL bauökologische Produkte GmbH

      The post was edited 1 time, last by Kaethe ().

    • Zwischenbilanz Gewicht:Ich habe ja schön vorkalkuliert, möchte es aber ganz genau wissen. Daher habe ich mir die Arbeit gemacht jedes Teil zu wiegen. Einige Posten waren schwerer, andere leichter als vorher berechnet.

      Anhänger 630 kg

      Gummigranulatstreifen 14 kg
      Metallteile gesamt 30 kg

      Siebdruckplatten Boden:

      S1 19,6 x 3 = 58,8 kg
      S2 ca 10 kg = 10 kg
      S3 ca 10 kg = 10 kg
      S 4 10 kg 2x = 20 kg
      Siebdruckplatten gesamt: 98,8 kg

      Balken Boden
      B1 7,5 kg x 11 = 82,5 kg
      B2 2,74 kg x 2 = 5,48 kg
      B3 5,5 kg x 1 = 5,5 kg
      B4 4,66 x 3 = 13,98 kg
      B5 0,70 x 10 = 7 kg
      B6 0,88 x 25 = 22 kg
      B7 0,38 x 5 = 1,9 kg
      B8 0,68 x 5 = 3.4 kg
      B9 1,04 x 2 = 2,08 kg
      Bodenbalken gesamt: 143,84 kg


      XPS Boden: 33,78 kg

      Lärche 244 3,53 kg 37 Stück = 130 kg
      Lärche 190 2,54 kg 10 Stück = 25,4 kg
      Dielen gesamt 155,4 kg

      Folie Intello Plus für Boden 2.1 kg

      Zwischensumme: 1107,12
    • Nach weitern 2 Tagen ist die eine große Wand fertig! Die Teile, die ich mir habe zusägen lassen, passen perfekt!
      Die großen Wände wiegen 100 kg, die beiden kleinen etwa 50.
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      Aber dann das: Am Morgen überraschen uns etwa 15 cm Neuschnee. Die Plane, die wir schräg abgespannt hatten um die bereits mit Dampfbremse bestückte Bodenplatte zu schützen, hängt durch und liegt auf! Darunter: Eispfützen- es hatte vorher durchgeregnet. Zum Glück wurde eine Scheune am Ort aufgetan, in der wir ihn erstmal unterstellen dürfen! Da der Hänger mit Bodenplatte schon etwa eine Tonne wiegt, musste der dicke Deutz ran. Doch auch der gute Allradantrieb macht schlapp und wir stecken im Schnee fest. Zum Glück kommt ein Freund mit Traktor und zieht den Deutz und meinen Hänger raus- eine hübsche kleine Karawane zieht durch den Ort. With (more than) a little help from my friends...
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