Wechselbrücke - Vorteile, Nachteile, Transportkosten, überstand, Dämmung, Statik und REchtliches - Fragen und Erfahrungen

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    • genau. man kann ja ziemlich günstig einfach einen transporter mieten.

      So oft wollen wir nicht umziehen, aber wir rechnen in nächster Zeit schon damit.

      ein argument ist, dass wir an dem ort, an dem wir wohnen immer bewegung haben wer hier wohnt. und dass es immer wieder sinnvoll ist den wagen zu verschieben. aktuel müssten wir jedesmal nen radlader mieten. so kann ich - zumindest auf privatem grund - jeden pkw dafür nehmen der ne anhängerkupplung hat.

      zudem muss das house sonst mit nem grossen lkw angeliefert werden. dh wir sind sehr eingeschränkt bzgl rangier-platz. denn der lkw muss ja noch drunter wegfahren.

      da wir eher weniger rangierplatz haben, ist hier auch die entscheidung richtung fahrbarer untersatz gegangen. Natürlich haben wir überlegt, ob wir die wechselbrücke vor ort einfach auf einen containter oder WB anhänger stellen ... dann hätten wir weider den gleichen effekt. aber der kostet dann auch wieder geld und braucht tüv. sodass wir entschieden haben direkt mit der tiny-house-trailer variatne zu ghen
    • Hallo,

      ich bin gerade auf das hier aus Neuseeland gestossen. Auch wer des Englischen nicht mächtig ist, dürfte anhand des Bilder alles verstehen.



      Das ist doch eine Wechselbrücke auf einem gewöhnlichen Trailer? Damit könnte man die Vorteile der verschiedenen Bauweisen miteinander kombinieren.
      Mir stellt sich die Frage ob man direkt auf dem Deck seinen Wandaufbau platzieren kann? Sonst müsste ein weiterer Boden gebaut werden und man würde abermals an Höhe einbüssen.

      In diesem Zuge müsste auch eine Lösung für die Bodendämmung gefunden werden, z.B eine Dämmung im Rahmen des Trailers + im Deck, jedoch dürfte es da zu einigen Wärmebrücken kommen.

      Ich hatte noch keine Zeit ausgiebig darüber nachzudenken, aber wollte es trotzdem schoneinmal hier teilen.
      Ich bin selbst momentan noch in Neuseeland und könnte mit der Firma Kontakt aufnehmen oder eventuell vor Ort vorbei schauen falls Interesse besteht.

      Lg Josua
    • Interessante Idee, aaaaaaber:

      Es bleibt die Gewichtsgrenze für den Trailer von 3,5t. Eine Wechselbrücke ist dann von Vorteil gewichtstechnisch, wenn man sie via LKW transportieren lässt, weil dann diese Gewichtsbergrenzung auf nur 3,5t wegfällt.

      Und weil ein THow nun mal nicht mehr als 3,5t mit Trailer wiegen darf, halte ich das Ganze für eine nette Idee, aber in D nicht umsetzbar.
      Denn der zusätzliche Rahmen dürfte außerdem ein ganz gutes Gewicht haben, dass einem dann für den Aufbau fehlt.
    • Guter Punkt, allerdings scheint mir der Rahmen nicht sonderlich schwer(er) zu sein.
      Wenn man sich den üblichen Anhänger von Vlemmix ansieht und mit der Variante von abnehmbarer Wechselbrücke und Chassis aus Neuseeland vergleicht, scheint mir alles in allem nicht so wahnsinnig viel mehr Gewicht dazuzukommen.
      Das Chassis von denen ist ja ne abgespeckte Variante. Ein Grossteil des Gewichts fällt vermutlich ohnehin auf Achsen, Reifen, Bremsanlage, usw?
      Ich würde es grob auf zusätzliche 150-300kg schätzen, kann man mich natürlich aber auch irren. Die haben hier ja auch die 3,5t Grenze.

      Sorry, war vorhin etwas in Eile. Zu deinen anderen Argumenten:
      Dieses System löst nicht zwangsläufig die 3.5t Grenze, sondern dient eher anderen Zwecken:
      - variabler Transport mit PKW oder LKW (je nach Situation und Bedürfniss)
      - einfacher Austausch/Erweiterung/Reparatur des Trailers falls notwendig (im Video merken sie den erhöhten Verschleiss bei Nichtbenutzung des Anhängers an?)
      - Lagerstätte unter dem Haus
      - leicht abnehmbare Ladung ganz ohne Kran usw.

      The post was edited 2 times, last by Schdingi ().