ökologisches Tinyhouse mit Holz100, erste Pläne

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    • Hallo Dea,

      ich werde berichten was die Speditionen sagen. Mobilhäuser in diesen Maßen gibt es ja und die werden auch transportiert.Teuer ist das bestimmt, aber ich werde schätzungsweise, wenn überhaupt, höchstens einmal damit umziehen...

      Lieben Gruß
      Julian
    • Mir scheint, Du versuchst zwei nicht oder nur schwer vereinbare Dinge unter ein Dach zu bringen - Flexibilität (Standortwechsel) und optimaler Bau (viel Gewicht). Wie oft wirst Du wohl mitsamt Haus umziehen ? Und wirst Du dann jedesmal eine Baugenehmigung bekommen für den neuen Standort ?

      Hast Du dir über die Kosten mal Gedanken gemacht ? Würde mich interessieren, auf welche Baukosten Du kommst.

      Bezüglich Dämmwerte etc. würde ich mich direkt an einen Holz100 Vertreter wenden. Da bei Massivholzwänden ja die Besonderheit der Wärmespeicherung voll in's Gewicht fällt, zieht der U-Wert evtl. nicht.

      Zum Ofen - es gibt auch die Möglichkeit, im Abgasrohr eine Heizwendel für's Warmwasser zu installieren. könnte man auch so machen, dass man's rein und rausschwenkt. Hab da mal irgendwo was im I-Net gefunden ... Dann kannst Dir z.B. auch einen kleinen Ofen mit 5kW für weniger Geld besorgen und die WW-Bereitung über die "Heiztasche" im Kamin machen. Das kann man auch selbst basteln ...

      The post was edited 1 time, last by Wurzelholzhaus ().

    • Hallo "Wurzelholzhaus",

      naja, wie gesagt denke ich nicht mehr als einmal damit umzuziehen, wenn überhaupt. Und deshalb möchte ich mich nicht so sehr einschränken mit Gewicht und Größe und ein solides, hochwertiges, ökologisch nachhaltiges Haus bauen, dass mich auch überleben darf. Mir reicht die Option umziehen zu können. Und wie Du ja auch richtig schreibst, ist das mit Stellplatz, Baugenehmigung etc auch eh so schwierig, dass man sowieso eher nicht häufig umziehen könnte, selbst wenn man wollte. Ich habe einen Platz und da werde ich erst mal bleiben...

      Über die Kosten mache ich mir natürlich Gedanken, wäre komisch aber auch schön wenn ich das nicht müsste ;)
      Ich möchte durch möglichst viel Eigenleistung trotz beschränktem Budget eine solche Bauweise hinbekommen.

      Und als Tischlermeister arbeite ich ja seid kurzem bei einer Firma die Holz100-Häuser baut...

      Bezüglich Ofen bin ich offen für Tips und dankbar für Erfahrungswerte über wassergeführte Öfen in kleinen Häusern. Meinen Ofenbauer für die fachliche Beratung muss ich noch finden. Am liebsten hätte ich ja einen wassergeführten Küchenofen mit Koch- und Backoption und am liebsten noch als Speicherofen ausgeführt. Ich befürchte aber, dass dies in einem kleinen Haus nicht funktioniert, der Wohnraum schon eine Sauna ist, bevor das Wasser überhaupt warm ist...

      Lieben Gruß
      Julian

      The post was edited 1 time, last by Julian W ().

    • Eine 20x30er Firstpfette ist schon ein Wort, auch vom Gewicht ( 0,2m * 0,3m * 12,5m = 0,75m³; 0,75m³ * 570kg/m³ ~ 350 kg), vllt. kannst du dir die mit einer etwas anderen Dachkonstruktion sparen. Wie viel Dachneigung willst du denn haben? Und wofür brauchst du latexbeschichtete Aufsparrendämmung? Die heutigen Holzweichfaserplatten sind als Unterdeckung technisch zugelassen, außer du hast ein extrem flaches Dach. In dem Fall würde ich eher zu einer guten Unterdeckbahn greifen und die auf der Dämmplatte befestigen. Und diffusionsoffen ist Latex glaub ich nicht.

      Wegen des Hitzeschutzes brauchst du dir keinerlei Sorgen machen, 14 cm massivholz hinter Dämmung, da wird es nie drin warm werden, solange du die Fenster verschattest.
      Wer mit dem Kopf in den Wolken steckt kann nicht mit beiden Füßen auf dem Boden stehen.
    • Wenn du ein bischen mehr Geld für einen richtig tollen Ofen ausgeben willst, dann kannst du dich mal hier umschauen:

      tulikivi.com/de/tulikivi/Warum_Tulikivi

      Das ist eine finnische Firma, die Spacksteinöfen baut. Meine Tante hat sowas im Haus stehen, die Dinger sind fantastisch, und gibts auch glaub wassergeführt.

      lg
      Wer mit dem Kopf in den Wolken steckt kann nicht mit beiden Füßen auf dem Boden stehen.