Grundstück für 4 Tinyhäuser mit Baugenehmigung

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • Grundstück für 4 Tinyhäuser mit Baugenehmigung

      Sonniges ebenes Grundstück mit schöner Aufteilung für 4 verschieden große Tinyhäuser. Alle geplanten Tinyhäuser haben eine Baugenehmigung.
      Das hat den Vorteil wer so ein Tinyhaus dort bauen möchte kann gleich loslegen.
      Und auch tatsächlich einziehen.
      Gemeinsam mit allen 4 Tinyhausbesitzern werden die Eckpunkte dieses gemeinsamen Wohnens festgelegt.

      Es gibt Stellplätze, einen Technikraum, Garage, gemeinsame Flächen, Gartenbereiche für jeden.

      Und es ist kein Campingplatz sondern in einem gut gemischten Wohngebiet.
    • Die Plätze sind von 60m2(der kleinste Platz) bis 140m2(der größte Platz)
      dazu kommt immer noch der Anteil von 46m2 Gemeinschaftsfläche für jeden.

      Die Miete liegt zwischen 270€ bis 490€.

      Es gibt 2 Mietmodelle

      Eine Beteiligung an der Umlegung ist erwünscht.
      Das würde heißen von 2-4 Jahre erstmal Mietfrei.
    • Hallo "il_ragazzo"

      wohnen in einem TinyHouse ist kein Projekt sondern eine Lebenseinstellung.
      Sie wohnen legal mit Briefkasten und allen Annehmlichkeiten in ihrem TinyHouse mit Garten Parkplätzen Gemeinschaftsflächen etc.
      Eben nicht illegal auf einem Campingplatz, womöglich Wiese etc.
      In Deutschland ist ein Haus ein Haus egal ob es 20m2 oder 300m2 groß ist.
      Man muss die Landesbauordnung einhalten.
      Und in Deutschland gibt es für alles ein Gesetz.

      Den Bauplatz, in meinem Fall für 4 Häuser,l erschließen, damit Sie auf die Toilette gehen können, Kochen, Duschen etc.
      Dass das alles Geld kosten ist wohl verständlich.

      Und tatsächlich kauf man in der Regel zuerst den Platz, reicht einen Bauantrag ein und wenn der genehmigt ist kann man sein Haus bauen.


      Projekte sind die Vorhaben die geplant werden und dann doch nicht zustande kommen.

      Ich hoffe ich konnte die Frage beantworten.
    • Ich nehme an, dass in der monatlichen Pacht alle entsprechenden Gebühren und Beiträge enthalten sind, d.h. also anteilige Grundsteuer, sonstige Grundbeitzabgaben bis hin zur Abfallentsorgung. Das relativiert die Höhe der Pacht erheblich.

      Wir sind eben in Deutschland und nicht in den USA, wo in urbanen Gegenden auch nicht alles geht.
    • Hallo

      na ja, dass finde ich ein wenig dünn die Erklärung.
      Auch der Verweis von Sir Madog auf Gebühren wie Müll, Grundsteuer ....Müll hat wenig mit der Grundstücksgröße zu tun auch nicht in Amerika....;-)
      Verbräuche und Gebühren sollten immer separat aufgelistet werden, weil sonst nur Unstimmigkeiten auftreten.

      Ob man es "Projekt" nennen kann oder Lebenseinstellung hat auch wenig mit der Preisgestaltung zu tun.

      Und wenn man schon darauf pocht legal mit Briefkasten, Versicherung und Steuer u.s.w. zu wohnen, was ohnehin dazu gehört bzw. Pflicht ist, sollte man sich auch an die Richtwerte, Gegebenheiten, Pflichten und Örtlichkeiten u.s.w. halten.

      In der Regel rechnet sich die Pacht Prozentual nach dem Richtwert des Grundstückes ....

      Aber egal....wenn es jemand zu den Preis nimmt, ist`s ja gut.... wenn beide Seiten zufrieden sind.

      Sorry, aber mir fällt nur auf, dass immer mehr ihre sonst brach liegenden Grundstücke für immer höhere Werte verpachten oder vermieten wollen ohne den Richtwert zu beachten und somit den Preis mit dem Motto "Angebot und Nachfrage" in die höhe treiben.

      Ist meine persönliche Meinung bzw. Erfahrung da ich die Thematik schon seit Jahren verfolge.

      Wie gesagt, meine persönliche Meinung....
    • Die Argumentation ist nicht richtig! Hier handelt es sich nicht um die Pacht einer einzelnen Parzelle, sondern letztlich um eine geminschaftliche Pacht von "ideellen" Teilen eines Grundstückes, wobei alle anfallenden Grundbesitzabgaben dnn auf die Pächter ungelegt werden. Wie hoch die Abgaben sind, ist von Kommune zu Kommune unterschiedlich. Allein die Grundsteuer hat seit 2015 deutliche Steigerungen erfahren, nachdem die Kommunen Sonderbelastungen aus dem Thema Migration haben schultern müssen.

      Wer glaubt, ein Tiny Haus wäre die Eintrittskarte in ein "billiges, freies" Leben, der lebt im falschen Land.
    • Sir Madog, es stimmt zwar nicht was Sie hier sagen bzw. versuchen zu argumentieren.....aber es ist gut so.

      Kosten fallen je nach Anzahl oder Größe an und sind je nach Art des Vertrages umlagerfähig und sollten somit je nach Art des Vertrages gesondert aufgelistet bzw. gerechnet werden.
      Pauschalbeträge sind immer schlecht und angreifbar.
      Aber wie gesagt, das ist alles abhängig ob Pacht oder Miete bzw. wie im Vertrag geregelt.

      Wenn Sie als Pächter oder der Verpächter damit zufrieden sind, ist es gut.

      Alles nur meine persönliche Meinung.....

      Ich weiß aber, weil ich gerade mit 3 verschiedenen Verpächtern in Verhandlungen stehe und gleichzeitig noch 1 Grundstücke zum kauf vor mir liegen habe, inkl. aller Kosten dafür, wie es ist und was es kostet.
      Haben uns zum Kauf entschieden und zum Bau eines Modulhauses.

      Und noch einmal....es ist egal ob Deutschland, USA oder Disney Land, der Kauf oder die Pacht eines Grundstückes hat erst einmal nichts mit dem zu tun was ich darauf stelle.
      Das kommt später und in der Regel ist ein Tiny oder Mobilhome günstiger im Unterhalt als ein Ein oder Zweifamilien Standardhaus.
      Die Verbrauchskosten sind was anderes .
      Aber egal, ich habe meine Meinung und Sie ihre.
    • Weil ein Tinyhouse nun mal genehmigt werden muss, sind auch die Mindestabstände einzuhalten....3m zur Grundstücksgrenze MNinimum meines Wissens.

      Ich stelle mir gerade so ein THoW vor mit den "klassischen" Abmessungen von 2,50 auf 7,20 m.

      Ganz kleinlich gerechnet bei perfekt zentrierter Aufstellung muss also das Grundstück mindetsens 5,50 mal 10.20m sein... das sind rechnerisch 56 m².

      Für ein 2,50 auf 7,80 THoW ist der Platz fast schon zu klein. Da sind 60 m2 sehr sehr knapp bemessen... mit ggf nur 6 m Abstand zum Nachbarn wäre mir das definitiv zu eng, Tiny hin oder her.

      Und 270€ nur für den Platz von 60 m€... dazu kommen noch einige Fixkosten! Grundsteuer, Wasser, Abwasser, Müll, Schornsteinfeger, Wohngebäudeversicherung (die ist Pflicht!)... dann noch ggf die Kosten für Strom, natürlich die für die Beheizung, so das nicht über Infrarot passiert (stromgebunden)... UND dann soll ich noch die "ideellen" Anteile am Gemeinschaftsplatz mit zahlen... das läppert sich ziemlich hoch!

      Ist aber jetzt nur meine Meinung dazu.