Zeitungsartikel

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    • Danke für den Link!
      Das schärft hoffentlich das Bewußtsein und holt den Einen oder Anderen von seiner Traumwolke!
      ... und ja - das eigentliche Problem ist der (un)soziale Wohnungsbau.
    • Ich habe schon auch das Gefühl, dass der eine oder andere auf einer Traumwolke sitzt.

      Aber meine Motivation und die der meisten anderen ist doch nicht der Preis der Wohnungen!!!!

      Wenn ich durch mein Reihenmittelhaus gehe und überlege, was von den vielen Dingen, die sich da angesammelt haben ich wirklich brauche, was von den 125 m2 ich wirklich brauche, aber putzen und heizen muss, dann komme ich logisch zu einem kleinen Haus.

      Ich halte die Wohnungspolitik für insgesamt falsch, aber genauso falsch ist es, Tiny Houses als Indiz dafür zu nehmen. Wenn man die Versiegelung reduziern will, müsste man mehr übereinander bauen.

      Die Preise lassen sich nur über den Markt regulieren, hier müsste einfach mehr gebaut werden oder der Bedarf über die Preise reduziert werden.

      Das Problem, das sich aus dem gewachsenen Wohnraumbedarf je Person und der zunehmenden Anzahl an Single-/Kleinhaushalten ergibt, lässt sich nicht durch Tiny Houses lösen.

      Gruß
      Stefan

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