Erste Skizzen

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    • Erste Skizzen

      Moin moin,

      meine Inspirationen kommen von sehr vielen Tiny House Touren, die ich gesehen habe. Besonders dabei herausgestochen ist das Rocky Mountain Tiny Home von Tiny Heirloom. Es gibt zum einen beim Hersteller eine schöne Gallerie mit Bildern (tinyheirloom.com/portfolio-item/rocky-mountain-tiny-home/) und zum anderen eine Videotour bei Youtube (youtube.com/watch?v=Y6pYkKBvCUI). Das Konzept der Raumaufteilung hat mir sehr gut gefallen.

      Eine erste minimalistische Skizze meines Tiny Houses sieht deshalb wie folgt aus:

      [Blocked Image: http://www.bilder-upload.eu/upload/1598bc-1493031098.png]

      [Blocked Image: http://www.bilder-upload.eu/upload/9731bc-1493031217.png]

      Die offenen Fragen sind dabei, ob sowas vom Gewicht her in Deutschland überhaupt machbar ist (wenn man unter 3,5 Tonnen bleiben möchte), wo eventuell noch Platz eingespart / optimiert werden kann und eine genauere Staumraumplanung.

      Wie habt ihr angefangen eine 3D Skizze von eurem Tiny House anzufertigen? Habe angefangen mich in Sketch Up einzuarbeiten, aber bis ich dort etwas gutes anfertigen kann, braucht es doch ein bisschen mehr Zeit. Da schnappe ich mir vielleicht doch lieber Spanplatten und eine Säge.
    • Hallo,

      sorry auf deinen zwei Bildern sehe ich nicht wirklich viel.
      Ein paar Maße währen mit Sicherheit sehr hilfreich.
      Die Treppe auf den Bilder von tinyheirloon ist für den tägliche gebrauch m.M. viel zu steil.
      Die letzte Stufe hätte man sich aber sparen können.
      Das von dir verlinkte Tinyhouse hat mit Sicherheit mehr als 3,5 Tonnen.
      Unter 3,5 Tonnen wird es selbst mit Sandwichplattenbauweise schwer bis unmöglich.
      Ob das auf so engen Raum zur viert, irgendwann noch mit pubertieren Kindern so viel Spaß macht?

      Gruß Stefan
    • Ich habe so einen ähnlichen Aufbau mit den Maßen 2,55 x 8,40 vor kurzen ganz grob für mich durch kalkuliert und bin bei ca. 4,5t - 5t gelandet. (Ohne Inventar)
      An Batterien als Energiespeicher oder einen Wasserspeicher ist dabei gar nicht zu denken, viel zu gewichtig.
      Als Wandaufbau hatte ich immer Vollholz. Überall wo es um Optik ging strebe ich Holz an.

      ......

      Wenn man nun die Außenfassade aus Blech oder Kunstoff fertigt spart man einige Kilos. (Stichwort Trapezblech)
      Weiterhin auf eine leichte Dämmung wie Schafwolle setzen anstatt Holzfaser.
      Wenn man innen anstatt Paneelen oder Holz zum Beispiel Sperrholz aus Pappeln nimmt, spart man wieder ein paar Kilos.
      Und so weiter, viele Kompromisse.

      Jedenfalls, das Ende vom Lied, mit vielen vielen Abstrichen, OHNE Inventar also nur die 4 Wände, Dach, 2 Hochebenen kommt man mit Müh und Not gerade so unter 3,5t.

      Ob man das aber will muss jeder selbst wissen.
      Ich überlege für mich in einige Richtungen.
      1. deutlich kleiner bauen und dafür die Werkstoffe, die ich mir wünsche, vorzugsweise Holz.

      2. Tatsächlich mit so vielen Kompromissen bauen, was mich mit hoher Wahrscheinlichkeit langfristig unglücklich machen wird.

      3. von PKW auf LKW Anhänger umsteigen. Womit die Grenze von 3,5t fällt aber die Mobilität leidet.
      Weiterhin hat ein LKW Anhänger eine Ladehöhe irgendwo bei einem Meter während ein Vlemmix bei ca. 1/2m liegt.
      Das heißt, doppelt so hoher Einstieg zur Wohnung und man kann eine zweite Ebene praktisch komplett streichen. (1 Meter Höhe bis zum Fußboden verbleiben nur noch 3 Meter maximal für den Aufbau. Wenn man nicht auf dem Bauch rutschen will, ist eine "bewohnbare" zweite Ebene nicht sinnvoll. Bestenfalls als "Lager".

      4. oder gar nicht mobil bauen sondern feststehend in Form eines Container Hauses auf Punkfundamenten. Dann hat man allerdings wieder die Ämter am Hals mit ihren Vorschriften.

      Egal wie, es wird keine eierlegende Wollmichsau geben. Irgendwo muss man für sich ausloten was man will und was man braucht. Ich konnte diese Entscheidung noch nicht final treffen aber ich habe auch keine Eile. In aller Ruhe, alle Kriterien abwägen. Sicher kommt es am Ende auch auf den tatsächlichen Zweck an.
      Ob Haus-Ersatz oder Sommerresidenz oder Büro oder Rückzugsort oder oder oder.
    • Moin moin,

      leider habe ich bei Roomsketcher meinen Entwurf nicht richtig gespeichert, weshalb ich die Maßstäbe nicht nachliefern kann. Als Anhaltspunkt können die Rauminnenmaße genommen werden, bei denen ich 2,25m in der Breite und 5,5 m in der Länge angenommen habe.



      Steff wrote:

      Die Treppe auf den Bilder von tinyheirloon ist für den tägliche gebrauch m.M. viel zu steil.
      Selbst bei einem 6m Trailer bleiben nur 2m in der Mitte über, um beide Treppen unter zu bringen. Alternative wäre eine weniger steile Treppe und einen Kidwalk zum zweiten Loft. Oder eine Treppe, die aber noch steiler und damit noch weniger für den täglichen gebrauch geeignet wäre. Oder die Treppen werden beide seitlich mit in den Loft einbezogen. Dann fehlt im Loft oben aber die Breite der Treppe. Die Breite bräuchte man aber wahrscheinlich eher für Stauraum im Loft, oder?




      Steff wrote:

      Ob das auf so engen Raum zur viert, irgendwann noch mit pubertieren Kindern so viel Spaß macht?
      Alternative wäre dann ein Trailer auf einem LKW Anhänger?
    • Sorry @Marcel irgendwie wurde dein Post noch nicht angezeigt.

      Marcel wrote:

      Ich habe so einen ähnlichen Aufbau mit den Maßen 2,55 x 8,40 vor kurzen ganz grob für mich durch kalkuliert und bin bei ca. 4,5t - 5t gelandet. (Ohne Inventar)
      Puh, das ist eine Menge Gewicht. Da muss es auf jeden Fall ein LKW Anhänger sein. Nun verstehe ich auch den Post, in dem Martin einen LKW Anhänger bewirbt.



      Marcel wrote:

      1. deutlich kleiner bauen und dafür die Werkstoffe, die ich mir wünsche, vorzugsweise Holz.
      Wie viel kleiner ist deutlich kleiner? Vermutlich noch kleiner als die 6x2,5m von mir?



      Marcel wrote:

      3. von PKW auf LKW Anhänger umsteigen. Womit die Grenze von 3,5t fällt aber die Mobilität leidet.
      Das überlege ich auch gerade. Wenn dann allerdings keine zweite Ebene mehr möglich ist, hat man auch nicht so wirklich viel gewonnen.



      Marcel wrote:

      Ob Haus-Ersatz oder Sommerresidenz oder Büro oder Rückzugsort oder oder oder.
      Es soll schon Haus Ersatz sein. Ich werde mir das noch mal durch den Kopf gehen lassen. Wir haben auch keine Eile.
    • Interessant ist ja nicht nur die Länge des Hauses sondern auch die Höhe.
      beim Thema Wandaufbau hatte ich mal Dämmwerte ausgerechnet. Dort gibt der u-wert Rechner an, dass ein m² Wand ca. 25kg wiegen.

      Nehmen wir mal deine Werte an:
      (Breite x 2 + Länge x 2) x Höhe
      (2,50 x 2 + 6 x 2) x 3,5
      Ergebnis: ~60m² Außenwand (Noch kein Dach)
      Entspricht bei 25km/m² = 1500kg reines Gewicht der Wand.
      Wenn du die Höhe reduzierst, wird die Wand leichter, selbiges gilt für die Länge.
      Nicht zu vergessen das Eigengewicht des Anhängers. rund 600kg + ein "Unterboden, häufig aus Siebdruckplatten ~150kg)

      Dann kommen noch Boden und Decke dazu sowie Zwischendecken.
      Boden und Decken lassen sich auch recht leicht ausrechnen, einfach die (Grundfläche mal Gewicht)
      ~30m² in der Summe = 750kg

      Das heißt, bei deinem Beispiel sind allein Anhänger, und 4 Wände ohne Inventar bei:
      3000kg

      Unter der Annahme, dass die Zahl von u-wert.net stimmt und auch unseren anderen Zahlen zumindest halbwegs passen.
      zudem hast du noch nichts drin. Kein Stromkabel, keine Wasserleitung kein nichts,

      Und zu guter Letzt eben noch das Inventar. Als vollwertiges Haus sind sicher Waschmaschine, Geschirrspüler und weiteres geplant. Alleine eine Waschmaschine ist ja schon bei ~100kg also wird es vermutlich so oder so auf ein leer räumen während des Bewegens hinaus laufen.

      Bei meinen Überlegungen ging ich davon aus, die Möbel "lose" zu lassen, so dass diese sich auch tatsächlich leicht raus nehmen lassen und am Zielort wieder einräumen. Üblich ist sonst ja ein fester Einbau um während der Fahrt nicht alles zu verschieben.

      Das sind aber nur Überlegungen die ich bisher angestellt habe. Ohne Gewähr und Garantie auf absolute Korrektheit. :)
    • Marcel wrote:

      3. von PKW auf LKW Anhänger umsteigen. Womit die Grenze von 3,5t fällt aber die Mobilität leidet.
      Hast du Beispiele dafür, was mit einem LKW Anhänger in Deutschland möglich ist? Gibt es da vielleicht Hersteller, die eine Fotogallerie haben? Oder gibt es schon Tiny House Touren durch solche Objekte?

      Ich denke, dass ich einen LKW Anhänger dem PKW unter den Prämissen vorziehen werde. Denn einen PKW Anhänger leerräumen zu müssen, um damit umzuziehen, ist mit einigem Aufwand verbunden. Da ist es vermutlich weniger Aufwand einen LKW mit Fahrer zu besorgen. Es ist schade, dass man dann nicht mit dem Haus in den Urlaub fahren kann. Aber die Mobilität für Umzüge von einem Tiny House Dorf in ein anderes bleibt bestehen.
    • Hi Chbest,

      Ich bin auch auf das "Lillooet 31" gestoßen und bin ebenfalls mega begeistert von dem TinyHouse.

      Leider finde ich keinerlei Angabe über das Gewicht. Die Maße dürften (bis auf je 10cm) passen. Nur eine Gewicht Angabe finde ich nirgends.

      LG Laboe78 :)
    • Laboe78 wrote:

      Hi Chbest,

      Ich bin auch auf das "Lillooet 31" gestoßen und bin ebenfalls mega begeistert von dem TinyHouse.

      Leider finde ich keinerlei Angabe über das Gewicht. Die Maße dürften (bis auf je 10cm) passen. Nur eine Gewicht Angabe finde ich nirgends.

      LG Laboe78 :)

      Nach meiner Einschätzung und Anzahl der Achsen dürfte dasGewicht deutlich über 5 Tonnen liegen.

      Gruß Stefan
    • Moin moin,

      dann hätten wir uns fast bei Koersmann getroffen. ;) Wir haben aber leider doch nicht die Zeit gefunden und werden es wahrscheinlich erst im September schaffen.

      Wie ist dein erster Eindruck von dem Anbieter? Wie haben dir seine Vorschläge gefallen? Und da du ja relativ in der Nähe wohnst, wo hast du vor das Tiny House zu platzieren? Vom Papenburg aus habe ich mit dem Pendeln nach Oldenburg zwar nicht so gute Erfahrungen gemacht, aber wenn es näher an Oldenburg liegt, wäre das auch eine Option.

      Viele Grüße
      Christian
    • Moin Moin Christian,

      sorry für die späte Antwort.

      Unser erster Eindruck von Koersmann: Menschlich absolut top. Fachlich, soweit ich das beurteilen kann, ebenfalls sehr gut.

      Tja, einen Platz zu finden für unser TinyHouse wird wohl in der Tat sehr schwierig werden. Ich würde ja sehr sehr gerne im ländlichen Emsland bleiben. Wenn es Richtung Ostfriesland (Nordsee, gerne auch ein Waldrand o.ä. naturnahes) gehen würde, könnte ich mich auch noch mit arrangieren :)

      Vorzugsweise würde ich gerne mit 3-6 anderen TinyHouse-Besitzern ein "Dorf" beziehen. ländlich und naturnah. Weg von dem ganzem Streß. Das wären meine absoluten Traumvorstellungen. Wobei bei mir aber der "Aussteiger-Gedanke" eine sehr sehr große Rolle spielt. Möchte nicht ewig im Hamsterrad umherrennen. Am liebsten nur so lange bis ich meine TinyHouse (+ Rücklagen) finanziell beisammen habe.

      Mein Traum:

      [Blocked Image: http://clv.h-cdn.co/assets/16/32/980x490/landscape-1470755415-mt-hood-tiny-house-village-tumbleweed-0008.jpg]



      Liebe Grüße aus Lingen / Emsland

      Steve
    • Wir sind auch bei Koersmann gewesen und haben einen sehr guten Eindruck. Sie arbeiten sehr solide und sauber, sind sympatisch und haben gute Ideen.

      Meine Anforderungen an einen Trailer bin ich gerade noch einmal durchgegangen und habe dazu passende Grundrisse ausprobiert. Fazit ist, dass wir wohl kaum mit einem 7m Trailer auskommen werden, wenn er für 4+ Personen reichen soll. Weiß jemand, welche Größen darüber hinaus noch verbaut werden können? Im Hinterkopf hatte ich noch, dass 10m Trailer möglich sind. Deshalb habe ich die folgende Skizze angefertigt:

      [Blocked Image: http://www.bilder-upload.eu/upload/6191bc-1509931993.png]

      Vorweg: Mir ist bewusst, dass dieser Grundriss garantiert nicht unter 3,5 t machbar ist. Für mich stellt sich die Frage, ob er so realisierbar ist, dass es irgendwie noch transportabel ist. Wenn dann nach 2 - 4 Jahren ein Umzug ansteht, ist es halb so wild, wenn dafür ein Transportunternehmen engagiert werden muss.
      Hier ein kleiner 'Rundgang' durch die Wohnung. Auf der linken Skizze befindet sich das Erdgeschoss. Planoben ist das Elternschlafzimmer. Das Bett sollte 2x2 m sein. Planlinks und -rechts von der Tür zum Schlafzimmer sollte jeweils ein Schrank sein, so dass jeder seinen eigenen Schrank zur Verfügung hat. Von dem Elternschlafzimmer kommt man in einen Flur. Auf der einen Seite ist die Toilette, auf der anderen die Dusche. Was auf welcher Seite steht, kann gerne getauscht werden. Aus dem Flur zwischen den Badezimmern betritt man den Küchenbereich. Auf der einen Seite ist die Arbeitsplatte mit Spüle und Herd. Auf der anderen Seite sind die Treppen mit einer Menge Stauraum. An den Kochbereich schließt sich die Sitzecke an. Diese ist eine U-förmige Sitzbank. Auf einer Seite ist noch Platz für Regale mit Gesellschaftsspielen. Unter der Treppe sollte vermutlich der Fernseher hängen.

      In den Lofts ist an beiden Ende jeweils ein größeres Zimmer. Diese sollte so konstruiert werden, dass sie später noch unterteilt werden können, so dass bis zu vier Kinder dort schlafen können. An das planobere Zimmer schließt sich noch eine Spielfläche an, die über dem Badezimmer liegt.

      Wie ihr auf den Skizzen sehen könnt, ist noch ein guter Meter in der Länge zu viel. Es könnte sein, dass ein Tiny House mit diesem Grundriss auch auf 9,x m realisierbar ist.

      Was haltet ihr von dem Grundriss? Habt ihr vielleicht so etwas in der Art schon einmal gesehen?
    • Ohne die niedrigen 3,5t Fahrgestelle wird es mit dem Loft eng. Und Transport > 4m Höhe stelle ich mir auch mit Spedition aufwendig vor.

      Wie wäre es mit zwei Modulen? Wenn Du Wechselbrücken nimmt, kann man m.W. eine 7,45m und eine 7.82m gleichzeitig transportieren lassen. Dann hättest Du > 15m.

      The post was edited 1 time, last by ViNS ().

    • Hallo, wenn nur alle zwei bis vier Jahre ein Umzug ansteht und ein Transportunternehmen beauftrag wird, stellt sich die Frage ob man dafür überhaupt ein LKW Anhänger bereithalten will.
      Wie Vins schon geschrieben hat: Wechselbrücke, Abrollrahmen…
      Einen LKW Hänger der nur eine Ladehöhe von ca. 50 cm hat, gibt es mit Sicherheit, ist aber dank Sonderbau, Bremstechnik…. Mit Sicherheit nicht so günstig wie ein Standart 3,5 to. Fahrgestell von Vlemmix.

      Die Loft haben selbst beim Anhänger mit 45 cm Boden und gesamthöhe 400 cm, keine komplette Stehhöhe, man müsste also in das hintere Zimmer auf Knien oder gebückt gehen. Stelle ich mir nicht so toll vor.
      Zumal ein geschlossenen Raum mit einer Höhe weit unter zwei Meter sich doch rechtnach Schuhschachtel anfühlt, daher sind die Lofts eigentlich immer offen.

      Leichtbau bedeutet in der Regel auch hellhörig, was das zusammen Leben, ab einem bestimmten Alter der Kinder, auch nicht unbedingt einfacher macht.

      Persönlich würde ich auch eher auf zwei Anhänger oder Wechselbrücken gehen.
      In den ersten Jahren ein Schlaf- und ein Wohntrakt. Später dann Umbau in Kinderund Wohn-Eltern Bereich. Wenn‘s ganz schlimm wird stellt man die „Gebäude“ etwas auseinander. :)
      Zwei gebrauchte Brücken dürften in der Anschaffung und Unterhalt auf jeden Fall günstiger kommen als ein LKW Anhänger. Dieser muss ja vor jedem Bewegen wieder zum Tüv. (Hänger über 3,5 to. alle 12 Monate)

      Gruß Stefan
    • Steff wrote:

      Einen LKW Hänger der nur eine Ladehöhe von ca. 50 cm hat, gibt es mit Sicherheit, ist aber dank Sonderbau, Bremstechnik…. Mit Sicherheit nicht so günstig wie ein Standart 3,5 to. Fahrgestell von Vlemmix.
      Wenn ich auf mobile.de suche, finde ich den gar nicht so einfach. Zwar Tieflader 10m x 2,5m für <7K aber 85cm. Und so ein Tieflader für Bagger und Radlader ist ja auch nicht allzu wohnlich.

      Für > 3,5t aber nicht gleich >10t würde es sich für einen Anhängerbauer vielleicht sogar lohnen auf die TH-Nische zu zielen. Z.B. mit optionalen Locks für Wechselrahmen.
    • ViNS wrote:

      Wenn ich auf mobile.de suche, finde ich den gar nicht so einfach. Zwar Tieflader 10m x 2,5m für <7K aber 85cm. Und so ein Tieflader für Bagger und Radlader ist ja auch nicht allzu wohnlich.
      Für > 3,5t aber nicht gleich >10t würde es sich für einen Anhängerbauer vielleicht sogar lohnen auf die TH-Nische zu zielen. Z.B. mit optionalen Locks für Wechselrahmen.
      Zum Beispiel:
      Tieflader in den Niederlanden

      Gruß Stefan