Tipps für ein faltbares Solarmodul

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    • Tipps für ein faltbares Solarmodul

      Hallo :)

      Ich überlege mir ein faltbares Solarmodul anzuschaffen und mich im Tiny unterstützdend oder sogar gänzlich?! mit Strom zu versorgen.
      Gibt es zufällig Hersteller (aus Deutschland) die ihr empfehlen könnt? Ich brauche dann zudem Panel eine Batterie in der ich die Energie speichern kann und an der sich die anderen Geräte die Energie entnehmen können. Richtig ? So ein Komplettsett wäre super. Vielleicht könnt ihr mir da Tipps geben, da ich in meinem Tiny nicht dauerhaft sondern vermehrt im Sommer bin finde ich eine ganze PV-Anlage zu viel.
      Bin gespannt.

      Euch noch einen schönen Sonntag!
      LG
    • Hi,

      habe sowas auch mal ab nächstem Sommer eingeplant, wenn auch fest verbaut.
      Schau mal hier rein, der Hersteller aus Deutschland hat super viele Komplettlösungen die du auch an einen Wechselrichter anschließen könntest. Ob die Dinger faltbar sind weiß ich nicht, aber etliche sind flexibel und können nach deinem Aufenthalt weg geräumt werden...

      LG Meike
    • Dea2020 wrote:

      Öhm, ich habe mich missverständlich ausgedrückt. Die erwähnte Autobatterie IST der Speicher.... es geht jede 12V-Batterie dafür.
      Leider falsch. Normale 12 V Starterakkus sind nicht zyklenfest. Damit dauert der Spass nicht lange. Ich empfehle sich mit LiFePO4 (Lithiumeisenphosphat4) auseinander zu setzen, denn die Vorteile gegenüber Blei sind riesig. Beim Bleiakku können auch bei gegebener Zyklenfestigkeit dauerhaft max. 60% Kapazität pro Zyklus entnommen werden. Bei Lithium kann man 100% entnehmen, ohne dass die mögliche Zyklenzahl leidet. Ein 100Ah LiFePO4 Akku bietet also im Prinzip das gleiche wie ein 200Ah Bleiakku bei wesentlich höherer Zyklenzahl (Haltbarkeit). Das ist auch ein Gewichtsthema. 200AH Blei wiegen ca 70 kg, Lithium ca. ein Drittel.
      Gruss

      Sigi
    • Sigi_H wrote:

      Dea2020 wrote:

      Öhm, ich habe mich missverständlich ausgedrückt. Die erwähnte Autobatterie IST der Speicher.... es geht jede 12V-Batterie dafür.
      Leider falsch. Normale 12 V Starterakkus sind nicht zyklenfest. Damit dauert der Spass nicht lange. Ich empfehle sich mit LiFePO4 (Lithiumeisenphosphat4) auseinander zu setzen, denn die Vorteile gegenüber Blei sind riesig. Beim Bleiakku können auch bei gegebener Zyklenfestigkeit dauerhaft max. 60% Kapazität pro Zyklus entnommen werden. Bei Lithium kann man 100% entnehmen, ohne dass die mögliche Zyklenzahl leidet. Ein 100Ah LiFePO4 Akku bietet also im Prinzip das gleiche wie ein 200Ah Bleiakku bei wesentlich höherer Zyklenzahl (Haltbarkeit). Das ist auch ein Gewichtsthema. 200AH Blei wiegen ca 70 kg, Lithium ca. ein Drittel.
      ich habe auch davon gehört das Lithium Batterien insgesamt für solche zwecke die besten sein sollen. Danke auf jeden Fall für die Info.
    • Als erstes steht beim Einbau einer Inselsolaranlage die Frage, wie viel Energie brauche ich eigentlich?
      Mach erst mal eine Aufstellung über Deinen Verbrauch. Dann überlegst Du Dir, ob Du den nicht optimieren kannst.
      Wenn Du diese Daten kennst, kannst Du bei Firmen anfragen, was es kosten wird und welche Grösse Du brauchst. Beratung macht erst Sinn, wenn Du weisst was Du brauchst. Sonst kaufst Du immer zu gross ... dem Händler kann es recht sein und auf Nummer sicher geht er auch.
      Gruss

      Sigi
    • Sigi_H wrote:

      Als erstes steht beim Einbau einer Inselsolaranlage die Frage, wie viel Energie brauche ich eigentlich?
      Mach erst mal eine Aufstellung über Deinen Verbrauch. Dann überlegst Du Dir, ob Du den nicht optimieren kannst.
      Wenn Du diese Daten kennst, kannst Du bei Firmen anfragen, was es kosten wird und welche Grösse Du brauchst. Beratung macht erst Sinn, wenn Du weisst was Du brauchst. Sonst kaufst Du immer zu gross ... dem Händler kann es recht sein und auf Nummer sicher geht er auch.
      ja so mache ich das auch.
      Danke dir :)
    • solange das dach vom tiny bicht verschattet ist, würde ich standard 60 Zeller nehmen. Diese faltmodule werden "mit Gold aufgewogen"

      3-10 Module, dann 2.4 kWh us2000 li-akku und je nach geräten noch passender Wechselrichter dazu.

      Das wären dann 1-3 kWp

      Kosten Material ca. 3000-4000 eur