TH auf Wechselbrücke

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    • Das auf dem Bild ist zum Beispiel ein Tandem-Plattformanhänger von denen mit 983cm x 248cm Ladefäche und 3500kg Gesamtgewicht (1200kg Leergewicht).
      (Also der untere - der obere ist ja etwas kürzer...)
      Den gibts auch mit 4200 oder 5400kg Gesamtgewicht (mit Druckluftbremse und Maulkupplung) und als Dreichser.
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    • Testero wrote:

      oder splitten


      Ein Iveco als Pritsche mit 5 m Ladefläche und einen Anhänger 3.5 t

      truckscout24.de/fahrzeugdetail…Pritschenwagen/19513726/1

      Du meinst ein zweigeteiltes Haus ?
      Beim Transport ein Teil auf dem Daily , ein Teil auf dem Anhänger ?

      ich denke mal die "zweiteilige" Lösung wäre für alle die eher selten umziehen wirklich interessant !
      Wenn man zum Beispiel mit Containerrahmen baut hat eine "Modul-Lösung" ja auch noch den Vorteil das sie "Zukunftssicher" ist - werden aus einer Person vielleicht doch mal 3 (hab gehört sowas kommt vor wenn sich 2 ganz doll liebhaben... :rolleyes: ) kann man relativ unkompliziert erweitern...
    • JoWe wrote:

      Da reicht also ein Bekannter mit LKW-Führerschein für die Überführung vom tonnenschweren Tiny House - eine Spedition oder ein Leih-LKW sind nicht nötig.
      Da sollte der Bekannte aber schon gut fahren können. Ich denke, das Geld für eine Überführung mit einer guten Spedition zu investieren, lohnt sich.

      Das Problem ist ja nicht die Autobahn oder das Rangieren auf einem freien Grundstück, sondern die letzten 5km mit beengten Straßenverhältnissen. Erfahrung ist bei so etwas Gold wert und mit einem tiny house auf einem Hänger irgendwo stecken zu bleiben wäre für mich ein Alptraum.

      Ich hatte hier auch irgendwo schon gelesen, dass jemand halt die Geldbuße für einen zu breiten oder zu hohen Aufbau in Kauf nehmen wollte. Was man dabei bedenken sollte: Wenn man angehalten wird, muss die Überbreite und Überhöhe zurückgebaut werden, bevor es weiter gehen kann. Noch schlimmer wäre es gegen ein Brückenbauwerk zu fahren, was dann gesperrt werden würde, um mögliche Schäden festzustellen. Ich will nicht wissen, was so etwas kostet (von den Schäden am tiny house mal abgesehen) und bin mir sicher, dass Versicherungen da auch abwinken. Im Vergleich wäre eine kaputte Ampel oder ein kaputtes Verkehrsschild sicher ein Schnäppchen.
    • room to move wrote:

      Da sollte der Bekannte aber schon gut fahren können. Ich denke, das Geld für eine Überführung mit einer guten Spedition zu investieren, lohnt sich.
      Das Problem ist ja nicht die Autobahn oder das Rangieren auf einem freien Grundstück, sondern die letzten 5km mit beengten Straßenverhältnissen. Erfahrung ist bei so etwas Gold wert und mit einem tiny house auf einem Hänger irgendwo stecken zu bleiben wäre für mich ein Alptraum.


      Das Haus ist ja nicht grösser als ein "Leichtbau" auf einem Hänger mit 3,5t - es ist nur schwerer.
      Und dieses Gewicht wird durch die Druckluftbremse aufgefangen - genaugenommen ist diese Option sogar die sicherere Variante !

      Wenn z.B. ein 28-jähriger Bekannter einen LKW-Führerschein (C1E oder CE) hat warum sollte der nicht mit einem Gespann aus Iveco Daily und Anhänger mit 6,5 Tonnen fahren ?
      Der hat doch C1E oder CE nicht ohne Grund gemacht...

      Mit Bekannter meine ich doch nicht Opa Erwin der sich nach 50 Jahren VW Käfer / Polo mal kurz hinter das Steuer schwingt sondern einen Bekannten der Erfahrung im LKW-Bereich hat.
      Und für einen Bekannten der sonst einen Atego 1224 im Verteilerverkehr fährt oder einen Sattelzug im Fernverkehr ist die Fahrt mit einem 10t-Gespann mit Sicherheit kein Problem...