4-in-1 Sinus Inverter für energieunabhängige Häuser

    • 4-in-1 Sinus Inverter für energieunabhängige Häuser

      In meinem anderen Forum hat jemand dieses universelle Gerät aufgetan, welches sich meiner Meinung nach super für THs eignet, die Off-Grid sein wollen, jedoch über einen Fallback auf Netzstrom verfügen. Der Clou an diesem System ist, dass man einfach alles anschliesst: Solarpanels, Batterien, Landstrom, Verbraucher und einen Generator.
      Es gibt eine Einstellung, welche bestimmt, dass der Stromverbrauch priorisiert aus Solarstrom bzw der Batterie bedient wird und erst, wenn die Batteriespannung unter einen eingestellten Wert fällt, wird der Landstrom eingeschaltet.
      Sicherlich kann man hier noch viel verbessern wie zB eine Zeitsteuerung (Sonnenaufgang absehbar) und eine Stromverbrauchsüberwachung (Waschmaschine läuft -> Landstrom einschalten) aber es ist zunächst mal ein Schritt in die richtige Richtung!

      Artikel:
      bluetron HSI 304P 4in1 Sinus-Inverter 3000W/24V Sinus-Wechselrichter mit MPPT-Solarladeregler, Ladegerät und NVS

      Handbuch:
      autobatterienbilliger.de/media…handbuch_de-en_V1_web.pdf

      Das Gerät wird offenbar von MUST Solar produziert und nach Kundenwunsch gelabelt, wie das so auf dem asiatischen Markt üblich ist.
      Link:
      must-solar.com/pv1800-hm-mppt-…id-solar-inverter-2-3kva/

      Zitat dazu aus meinem anderen Forum:

      ich habe mit MUST Geräten recht gute erfahrungen gemacht. für chinesische oem ware sehr ordentliche qualität - allerdings nicht mit den europäischen branchenleadern zu vergleichen (auch nicht im preis). ich weiss von rund 30 systemen, die tadellos laufen (meist andere modelle als das hier besprochene). ein gerät hatte allerdings bei auslieferung einen defekten solar-laderegler (der hätte so nicht durch die QC gehen dürfen). mir wurde umgehend ein neuer laderegler zugeschickt - kostenlos. das ist in china nicht selbstverständlich.



      Viele Grüße,
      Martin
    • Der Victron Multiplus kann das nicht. Diese Geräte verbaue ich regelmäßig in Wohnbus-Installationen und die können nur An oder aus und haben keine selbstständige Schaltfunktion für Landstrom: Stecker drin, Landstrom da, Batterie wird geladen.
      Ausserdem hat der Multiplus keinen eingebauten Solarregler. Der Easysolar kann das, hat aber nicht mehr als 1600 Watt. Ausserdem kosten diese Geräte mehr als das doppelte.

      Zu dem FSB kann ich nichts sagen.

      Viele Grüße,
      Martin
    • Die FSB Kombi- und Hybridwechselrichter können folgende Modi:

      Inselanlage mit maximaler Versorgungssicherheit
      Im Inselbetrieb liegt der Fokus auf ein Maximum an Versorgungssicherheit. Um dies zu erreichen wird Vorrangig zur Versorgung der Verbraucher Solarstrom genutzt. Überschüsse werden in der Batterie zwischengespeichert. Sobald der Solarstrom nicht mehr in ausreichender Menge zur Verfügung steht, wird die Batterie hinzugeschaltet. Erst wenn die Batterie eine vorgegebenen Entladungsgrenze erreicht hat, wird eine zusätzliche AC-Stromquelle bspw. ein Dieselgenerator hinzugeschaltet. Je nach zur Verfügung stehender Leistung dieser Stromquelle, können wahlweise nur die Verbraucher versorgt oder gleichzeitig die Batterien aufgeladen werden.

      Vorrangig Solarenergie nutzen (Eigenverbrauch)
      In diesem Modus wird die erzeugte Solarenergie vorrangig zu allen anderen Stromquellen genutzt. Der Überschuss von den Solarmodulen wird in der Batterie zwischengespeichert. Sobald die Menge an erzeugtem Solarstrom nicht mehr ausreicht die angeschlossenen Verbraucher zu versorgen, wird die Speicherbatterie zur Unterstützung hinzugezogen. Erst wenn die Batterie bis zur einstellbaren Leistungsgrenze erschöpft ist, wird das Stromnetz oder ein Generator zur Versorgung genutzt. In diesem Modus erfolgt die Ladung der Batterie ausschließlich über Solarenergie und er eignet sich deshalb optimal für Eigenverbrauchsanlagen bei denen ein Maximum an Sonnenenergie genutzt werden soll.

      Notstromversorgung mit Solarunterstützung
      In dieser Konfiguration werden die Verbraucher im Normalfall über das Stromnetz versorgt. Im Falle eines Netzausfalls oder wenn das öffentliche Stromnetz getrennt wird, schaltet der Wechselrichter unterbrechungsfrei auf Solarstrom um. Die Batterie sorgt dafür dass auch Stromspitzen und hohe Anlaufströme abgedeckt werden können. Die Ladung der Batterie erfolgt über die Solarmodule. Bei Bedarf kann jedoch auch ohne weiteres das Stromnetz zur Batterieladung eingesetzt werden.

      Die FSB fangen bei 600€ für 1kW an und gehen bis 4500€ für das 10kW Luxusmodel inkl. Drehstrom...


      P.S.: Wenn ich mir den bluetron und den FSB mal genau anschaue, dann scheinen die Geräte baugleich zu sein

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DietmarS68 ()

    • Sagmal, könnte es sein, dass die FSP Geräte ebenfalls von MUST Solar sind? Vielleicht eine ältere Generation?
      Die Gehäuse mit den Bedienteilen sehen doch sehr ähnlich aus.
      Das könnte für die vergleichbare Leistungsfähigkeit und Preisgefüge sprechen ;)
    • @Martin:
      Dieses Gerät schaut für mich auf den ersten Blick sehr cool aus. Auch der Preis ist ja ziemlich stark.
      Was ich noch nicht ganz kapiere. Ist da ein Akku bereits integriert? Weil für eine USV braucht es doch immer einen Akku der
      die Stromversorgung garantiert.
      Wenn nicht kann man da eine ganz normale Autobatterie anhängen oder muss es da schon was anderes sein?

      Damit sich Solarstrom überhaupt rentiert braucht man doch immer einen Stromzähler der den Landstrom zählt und man muss ihn direkt abrechnen. Ich denke jetzt nur an einen Campingplatz wo man pauschal Strom bezahlt. Da mag es ja für das Klima minimal besser sein wenn man etwas weniger aus dem Netz zieht. Aber persönlich zahlt man trotzdem gleich viel was ja auch nicht gerade der Sinn der Sache ist.
    • Kastanislaus schrieb:

      Wenn nicht kann man da eine ganz normale Autobatterie anhängen oder muss es da schon was anderes sein?
      In diesem Fall sind es 24V, man brauch also zwei Batterien und weil 3000 Watt schon ordentlich an der Batterie ziehen, sollten es zwei größere Exemplare aus dem LKW-Bereich sein. Besser vier oder sechs, immer paarweise verschaltet.

      Kastanislaus schrieb:

      Da mag es ja für das Klima minimal besser sein wenn man etwas weniger aus dem Netz zieht
      Nicht unbedingt. Auch die Produktion der Solarpanels und der Batterien hinterläßt einen CO2 Fussabdruck, den Du natürlich umgehen kannst, indem Du gebrauchte Sachen kaufst. Ich zB beziehe gute gebrauchte LKW Batterien für um die 80 EUR das Stück.

      Viele Grüße,
      Martin
    • Kastanislaus schrieb:

      Was ich noch nicht ganz kapiere. Ist da ein Akku bereits integriert? Weil für eine USV braucht es doch immer einen Akku der
      die Stromversorgung garantiert.
      Wenn nicht kann man da eine ganz normale Autobatterie anhängen oder muss es da schon was anderes sein?
      Ein Akku ist nicht integriert, wie Martin ja auch oben geschrieben hat (Der Clou an diesem System ist, dass man einfach alles anschliesst: Solarpanels, Batterien, Landstrom, Verbraucher und einen Generator.)
      Es handelt sich hierbei um EIN Gerät das ALLES steuert - Solarladeregler, Batteriesteuerung, Wechselrichter (24V - 230V), Verbrauchersteuerung, usw.

      Theoretisch kannst du auch normale 24V Autobatterien anschließen, es ist allerdings nicht ratsam weil sie erstens nicht auf solche Ladezyklen ausgelegt sind und zweiten nicht gesteuert werden können. Autobatterien werden an Solaranlage sehr schnell defekt sein, steuerbare Solarakkus, die auf hohe Ladezyklen ausgelegt sind, wären die sehr viel bessere Alternative.



      Kastanislaus schrieb:

      Damit sich Solarstrom überhaupt rentiert braucht man doch immer einen Stromzähler der den Landstrom zählt und man muss ihn direkt abrechnen. Ich denke jetzt nur an einen Campingplatz wo man pauschal Strom bezahlt. Da mag es ja für das Klima minimal besser sein wenn man etwas weniger aus dem Netz zieht. Aber persönlich zahlt man trotzdem gleich viel was ja auch nicht gerade der Sinn der Sache ist.
      Hier kann ich deinen Gedankengängen nicht mehr folgen ?(
      Solarstrom rentiert sich immer, denn jedes Watt das ich selber produziere, muss ich nicht von einem Energieversorger kaufen und die Preise steigen von Jahr zu Jahr, so das sich eine eigene Anlage immer schneller amortisiert.
      Hat man einen Stromzähler mit Rückeinspeisung, dann bekommt man für die Überproduktion sogar noch extra Geld. Solch ein Stromzähler wird sich in der Regel auf Campingplätzen nicht vorfinden, da verpufft die Überproduktion dann einfach.
      Das System greift ja nur dann auf Landstrom zu, wenn kein Solar- oder Batteriestrom mehr zur Verfügung steht, also zahlst du bei einem vorhanden Zähler ja auch nur das was du dann evtl. verbrauchst.
      Bei Campingplätzen die keine Zähler haben und pauschal abrechnen, würde ich die Anlage erst einmal autark betreiben und nur dann auf den pauschalen Strom zurückgreifen, wenn es wirklich sein muss. (Eine pauschale Abrechnung ist absolut nicht zeitgemäß und auf solch einen Platz würde ich mich persönlich nicht stellen)
    • DietmarS68 schrieb:

      Theoretisch kannst du auch normale 24V Autobatterien anschließen, es ist allerdings nicht ratsam weil sie erstens nicht auf solche Ladezyklen ausgelegt sind und zweiten nicht gesteuert werden können. Autobatterien werden an Solaranlage sehr schnell defekt sein, steuerbare Solarakkus, die auf hohe Ladezyklen ausgelegt sind, wären die sehr viel bessere Alternative.
      Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Autobatterien auch bei zyklischer Belastung ziemlich lange halten können, wenn man sie nicht ständig unter 50% entlädt. Meine waren nach 4 Jahren defekt. Natürlich halten Gelbatterien länger aber die kosten auch ein vielfaches!
      Von daher gehe ich den weg über gebrauchte LKW Batterien statt neue Gelbatterien. Dafür halt ein paar mehr, dann bin ich safe. Beim TH muss man da natürlich wieder mit der Zuladung schauen, 6 225 AH Batterien wiegen 400 kg!

      Viele Grüße,
      Martin
    • Martin schrieb:

      Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Autobatterien auch bei zyklischer Belastung ziemlich lange halten können, wenn man sie nicht ständig unter 50% entlädt. Meine waren nach 4 Jahren defekt. Natürlich halten Gelbatterien länger aber die kosten auch ein vielfaches!
      Da hast du recht, allerdings geht es ja genau bei einem solchen System wie der bluetron oder der FSB darum, genau das zu umgehen. Das System soll ja selbstständig die Batterien überwachen und steuern, was bei einfachen Autobatterien nicht möglich ist da diese nicht über eine Batteriesteuerung verfügen.
      Die Frage ist dann, warum kaufe ich mir eine Anlage die die Batterien steuern und überwachen kann, wenn ich dann Batterien nutze bei denen ich letztlich selber die Ladung kontrollieren muss?
    • Ich glaube, da verwechselst Du was. Auch Gelbatterien oder AGM haben keine Steuerung. Man verwendet immer einen Shunt, der den Stromfluss mißt, die Spannung wird natürlich überwacht und in der Regel schliesst man für die Batterietemperatur noch einen Temperatursensor an. Das wars auch schon mit der Magie. Ist alles kein Hexenwerk.
      Einfache Autobatterien gehen ohne Probleme, ich baue solche Anlagen für Wohnbusse des öfteren. Man muss halt nur aufpassen, dass sie nicht zu tief entlanden werden und das kann man an dem Bluetron einstellen. Als einfache Faustformel kann man auch sagen, dass eine Batteriebank nie unter 12/24V haben sollte. Ab da wird es schädlich.

      Viele Grüße,
      Martin
    • Oh, sorry, ja da hab ich was durcheinander gebracht. Bin wohl zu sehr auf die Lithiumtechnologie mit integriertem BMS fixiert.
      Die LiFePo4 Speicher kosten zwar erheblich mehr als normale Bleisäurespeicher, dafür sind sie aber auch sehr viel effizienter, langlebiger und vor allem leichter. Im Vergleich zu neuen Bleisäurespeichern ist die Lithiumtechnoligie auf die Lebensdauer gesehen günstiger, allerdings bei günstigen gebrauchten LKW-Batterien gleicht sich das wieder aus.
    • (Eine pauschale Abrechnung ist absolut nicht zeitgemäß und auf solch einen Platz würde ich mich persönlich nicht stellen)
      Ok das wusste ich nicht. Ja dann macht es natürlich schon Sinn.

      Ich möchte es nur nicht mit den Investitionskosten für Solar+Batterie übertreiben, vorallem am Anfang, da ich zu 99% an einem Platz mit Stromanschluss stehen werde und für mein ökolog. Gewissen auch den Strommix als 100% Ökostrom beziehen könnte.
      Super wäre wenn die Batterien (muss man da nicht Akkus sagen?, früher hat man mir immer gesagt dass eine Batterie nicht wieder aufladbar ist :) ) den Solarstrom über Nacht speichern könnten, sodass Beleuchtung, Kühlschrank, Pumpe, ein bisschen Aufladen von elektrischen Geräten usw. über die Batterie abgedeckt werden kann. (Keine Waschmaschine, Klimaanlage oder so)
      Auch mal wenn man einige Stunden vom Netz getrennt ist dass man noch Strom hat. Man weiß ja nie.

      Aber sollte ich dann mal wirklich Stromunabhängig sein wollen, dass ich dann möglichst einfach das ergänzen kann und zB. mit größeren Akkus aufrüsten kann bzw. das Solarpanel vergrößern kann.
      Das ist im Moment so mein grober Plan.
      Was für eine Größe des Solarpanels bzw. der Akkus würdet ihr mir dann raten? Tatsächlich 1-2 LKW Batterien?
      Ihr könnt auch gerne unterschiedliche Meinungen haben. Gibt ja heutzutage so viele Möglichkeiten.
    • Kastanislaus schrieb:

      Was für eine Größe des Solarpanels bzw. der Akkus würdet ihr mir dann raten? Tatsächlich 1-2 LKW Batterien?
      Das zu bestimmen ist möglich, würde diesen Thread aber sprengen in dem es eigentlich woanders drum geht.
      Wir haben das aber schon irgendwo mal durchgesprochen bzw ich kann mich erinnern, dass ich mal genau dazu eine Auflistung gemacht habe...

      Viele Grüße,
      Martin
    • DietmarS68 schrieb:

      Es handelt sich hierbei um EIN Gerät das ALLES steuert - Solarladeregler, Batteriesteuerung, Wechselrichter (24V - 230V), Verbrauchersteuerung, usw.
      Meinst du mit "Verbrauchersteuerung", von welcher Energiequelle aus die Verbraucher gespeist werden? Einen Potentialfreien Ausgang zur intelligenten Verbrauchersteuerung hat dieser WR nicht, wenn ich das richtig gesehen habe.

      Verstehe ich das richtig, dass man sich durch den Wechselrichter trotz Netzanschluss auf dessen maximale Leistung begrenzt? Nach dem Wechselrichter kommt die Unterverteilung, an der die Verbraucher hängen. Wenn ich aber Verbraucher anschließen möchte, die eine höhere Leistung einfordern, benötige ich eine weitere Unterverteilung vor dem Wechselrichter.
      Im konkreten Fall geht es um die Waschmaschine, da es der einzige Verbraucher ist, der deutlich Leistungsintensiver ist. Kennt da jemand Modelle mit geringen Spitzenleistungen?

      Folgendes geht wahrscheinlich zu weit, aber vielleicht kennt ihr euch da aus:

      Ich suche einen WR der genau das kann wie die oben genannten. Zusätzlich würde ich gerne Verbraucher priorisieren. Benötige ich dann ein separaten Smarten Regler?

      Konkret geht es darum, dass wenn die Batterie voll geladen ist, ein Heizstab zum Nachheizen des Brauchwassers angeht, um möglichst alles an produzierter Energie zu verbrauchen. Der Heizstab würde dann via Pulsweitenmodulation oder Phasenanschnittssteuerung geregelt werden und erzeugt damit Oberwellen. Das wird ein solcher Wechselrichter vermutlich nicht aushalten bzw. die Lebenszeit drastisch reduzieren oder?

      Einfacher wäre z.B. ein 500W Heizstab, der dann angeht wenn die Batterie voll ist. Werden aber andere Verbraucher hinzugeschaltet und es stehen keine 500W mehr durch die PV-Anlage zur Verfügung sollte zuerst der Heizstab ausgeschaltet werden (Das meinte ich mit Verbraucherpriorisierung). Alle anderen Geräte sollten natürlich regulär weiterlaufen und entsprechend über die Batterie mitgespeist werden, damit es nicht plötzlich dunkel wird ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Payty ()

    • autobatterienbilliger.de schrieb:

      Leider einige Einschränkungen.. 1. Das Gerät ist so laut, dass man es fernab jeglicher Wohnräume installieren sollte, oder man baut für die Lüfter eine Temperaturregelung ein, welche man eigentlich bereits erwarten kann bei dem Preis...
      ...


      ...Für den Preis ist das Gerät unschlagbar und tut was es soll. Es ist lediglich sehr laut beim laden (also immer tagsüber) und bei höherer Abnahmelast (höher 200w).
      Für mich klingt das nicht so berauschend. In der leistungsklasse würde ich auch gleich auf 48V gehen.
      Die "pip" ist da ja recht beliebt: z.B. PIP-5048MS knapp 700 EUR