Beiträge von badom

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    vielen Dank für eure Tipps und Erfahrungen. Ich seh es mittlerweile genauso - was das Gewicht angeht wäre der Metallrahmen ein Vorteil, für alles weitere aber eher komplizierter.

    Trotzdem eine Verständnisfrage, auch weil ich in meiner Diplomarbeit beide Rahmenarten vergleichen werde.
    Liege ich mit folgendem Wandaufbau für den Stahl-Rahmen richtig?

    Innenverkleidung Holz
    Dampfbremsbahn
    Rahmenkonstruktion Stahl, gefüllt mit Dämmung (zB Zellulose)
    Komplett umschließend Dämmplatten+Dampfsperre,
    Hinterlüftung
    Holzfassade

    Passt das so? Wo muss ich nochmal ran?
    Hat da jemand von euch schon Erfahrung mit gesammelt?
    Danke schonmal!

    Hallo zusammen,
    eine der großen Fragen, an denen ich aktuell hänge, ist die Frage nach der Art des Fachwerkrahmens, um den ich Fassade etc. bauen möchte.
    Das Amerikanische Vorbild ist da ja grundsätzlich aus Holz gestaltet - einfacher zu verarbeiten, vor allem im Eigenbau, und das Gewicht spiel dort keine Rolle.

    Hat jemand von euch schon einmal über einen Rahmen aus Metall nach gedacht? Fassade etc. würde ich, nicht nur wegen der Optik, bei Holz belassen. Genauso die Innenverkleidung. Aber bei einem Metallrahmen ist der benötigte Querschnitt geringer und, auf Grund der besseren Festigkeitswerte, sollte man auch viel Gewicht sparen können? Was denkt ihr?
    Werde wohl in der Diplomarbeit beides vergleichen. Aber vielleicht hat sich ja schon jemand informiert/Erfahrungen gesammelt.
    Dominik

    Hallo zusammen,

    auch in die "neuen Bundesländer" ist die Bewegung geschwappt. Vor ungefähr 1,5..2 Jahren habe ich angefangen, mich etwas mit TinyHouses zu beschäftigen. Ich studiere Kraftfahrzeugtechnik in Zwickau und habe über die Bewegung meine Studienarbeit geschrieben. Ein, aus meiner jetzigen Sicht, ziemlich oberflächlicher Bericht und ein Package - ein grobes Konzept - waren das Ergebnis. Aber ein guter Einstieg ins Downsizing.
    Mittlerweile schreibe ich Diplom, über das selbe Thema. Ziel ist ein TinyHouse-Konzept für die deutsche Straße. Ich möchte, auch seitens meines Studiengangs, die Fragen der Zulassung klären und am Ende ein Konzept stehen haben, was ohne viel Hirnschmalz einfach in die Tat umgesetzt werden kann. Ich stelle gerade, einen Monat schreibe ich schon, fest, dass ich mir da eine monströse Aufgabe vorgenommen habe.
    Im Rahmen der Arbeit fertige ich ein Massenkonzept an mit allen Anlagen und Innereien, die benötigt sind. Ich werde einen Hänger konstruieren und berechnen, der als Basis dienen soll. Ich werde hoffentlich außerdem ein Aufbau-Design erstellen können und dann wissen, wie alles wird. Aber genug der Theorie, die Praxis könnt ihr hier hoffentlich etwas mitverfolgen. Ich werde versuchen, mir Zeit zu nehmen, um die Erkenntnisse mit euch zu teilen.

    Das wird aber echt eine Herausforderung, weil ich zusätzlich zum Diplom in wenigen Tagen heirate, danach umziehe und außerdem eine neu gegründete Kirche hier in Zwickau leite. Bewegte Zeiten eben. Wer mehr wissen will, meldet sich gern.
    Ich bin gespannt, von euch zu lernen und die Bewegung gemeinsam voran zu bringen.
    Frohes Planen und Bauen!
    Dominik