Für's Alteisen bekommt man noch ein paar € ...
Beiträge von Wurzelholzhaus
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Details hier: Schließung des Tinyhouse Forums
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Hallo Kilian,
denke nicht daß das ein Problem wäre - zu beachten ist halt das zusätzliche Gewicht weit vorne --> Stützlast auf der Anhänger-Kupplung
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Kommt drauf an - manche Zimmermeister haben die Bauvorlageberechtigung. Mit der Statik ist das anders - falls das Bauamt keine Statik verlangt (bautechnische Nachweise) kann der Zimmerer auch die Bemessung machen.
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Ich fürchte, die Dinger hätten nicht die nötige Stabilität ... aber das ist nur ein Bauchgefühl
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Wenn der Wagen jetzt an der richtigen Stelle steht, würd ich markieren, messen und skizzieren, auch auf dem Boden markieren mit Sprühfarbe, wo wie viel weg oder hin muss. Dann den Wagen weg stellen, Untergrund richten und das Ding wieder drauf stellen.
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Wie oft wird denn das Tiny Haus bewegt ... ? Normalerweise ja eh nur alle paar Jahre.
Man kann auf / in den Unterputz Glasfasergewebe einarbeiten - das macht man auch bei statischen Häusern an den Übergängen.
Da dann den Oberputz drauf. Und wie Stefan schon schrieb - wenn mal was reißt, nass machen und neu verreiben.
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Ich würd mich an einen Zimmermann wenden - die haben auch Ahnung. Der kann Dir dann auch zu Konstruktion was sagen.
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Lass halt die Bodenbalken 25cm drüber raus ragen, dann hast auch 3m Breite

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Puuhhh, da würd ich mir für den Preis eher eine neue Plattform kaufen und ein neues Tiny Haus drauf bauen, das dann auch 80kmh fahren darf ...
Ziemlich runtergerockt, Dein Wagen

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Ich denke, es würde mehr bringen, ein "Flugdach" über das eigentlich Dach zu montieren - das sieht man oft auf Dauercampingplätzen auf Wohnwägen.
Mit anderen Worten - eine Beschattung bringt sicher mehr als reflektierende Farbe.
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... ich würde da keine schlafenden Hunde wecken. Und ne "Duldung" vom Bürgermeister, naja, der kann baurechtlich wahrscheinlich nicht entscheiden. Also geht's zum LRA und da mahlen die Mühlen langsam und genau. Ich würd's lassen, Deinen Traum in der Verwaltung bekannt zu machen. Bringt nur entweder Ärger oder ein Nein.
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Du musst halt die allgeimeinen Bauvorschriften und insbesondere das GEG einhalten. Dann geht auch ne Genehmigung ...
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Was meinst Du mit Teleskop-Kamin ?
Ich würd mir einen Ofen mit genügend Speichersteinen und der Möglichkeit zum drauf Kochen holen.
Für letzteres hab ich mir für ne Hütte einen dieser Öfen rausgesucht:
Kaminofen mit Kochplatte/HerdplatteEntdecken Sie unsere Kaminöfen mit Herdplatte! Kaminöfen mit Kochplatte sind ganz besonders praktisch: Zusätzlich zur Heizfunktion verfügen…www.kaminofen-store.deGrüsse
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Super, sehr schickes Häuschen !
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Hallo Julia,
hast Du demnach schon einen Bauplatz ?
Grüsse
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Bei der Gemeindeverwaltung - meist auf der Homepage veröffentlicht.
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Ich weiß nicht, ob das jetzt unter den Bann der nicht erlaubten Werbung / Suche für Grundstücke, Tiny Häuser etc. fällt ...
Ich überplane ein Grundstück in einem kleinen Dorf in der Nähe von 88416 Ochsenhausen (Kreise BC) und würde gerne eventuelle (Pacht-/Wohn-) Interessenten frühzeitig kennenlernen und ggf. in die Planung mit einbeziehen.
Das Grundstück:
- liegt am Dorfrand
- ca. 1700qm, davon ca. die Hälfte mit leichter Nordlage als Baufläche und Garten nutzbar - der Rest ist steiles "Unland", bewachsen mit Büschen, Bäumen und steiler Abhang, Quelle am Fuß des Abhangs
- eigene Wasserquelle und Forellenteich auf der oberen Ebene
- gelegen an einer kleinen Dorfstraße mit sehr wenig Verkehr (nur lokal)
Planung (Ideen - noch nicht mit Bauamt oder Gemeindeverwaltung besprochen):
- 2 Kleinsthäuser, ggf. auch mobil / Modul, evtl. könnten auch 3 Häuschen Platz finden
- Errichtung Tiny Häuser / Modulhäuser: entweder auf Rädern oder auf Schraufundamenten. Statik etc. muss vom Pächter veranlasst und übernommen werden.
- Parkplatz für Fahrzeuge wäre vorhanden (an der Straße)
- Forellenteich wird saniert und erhalten
- Quelle wird für Trink(?)- und Brauchwasser nutzbar gemacht
- Schuppen / Lager / Werkstatt könnte errichtet werden
- bestehende Gartenhütten werden vorraussichtlich abgerissen
- Erschließung (Strom, Wasser, Abwasser) wird vorhanden sein
- großer Gemüse- und Obstgarten ist möglich
Zukünftige Bewohner:
- Pacht auf 5 oder 10 Jahre- freie Gestaltung und Anlage des Gartens
- Pflege des Teichs, Baumpflege etc. sollten übernommen werden bzw. in Absprache gemeinsam erfolgen
Über Ideen und auch Interessenten-Anfragen würde ich mich freuen.
Grüsse, Gunnar
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Falls es so was gibt - ich würde einen Ofen mit Kochplatte nehmen und viel Speicherkapazität (Schamottesteine)
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Zu dem Mietvertrag kann ich Dir nicht viel sagen - ich würde da einfach einen Vorvertrag machen, mit der Rücktrittsklausel, falls die Nutzung auf Gemeindeseite nicht gewährt werden kann.
Aber ich wundere mich, daß die Gemeinde da so einfach F- und B-Plan ändern wollen. Das sind laaaange Prozesse, Abstimmungen mit dem Landratsamt, mit verschiedenen Behörden, mit dem Gemeinderat ... und es kostet auch ein paar €€
Einfacher wäre doch die Gewährung einer Befreiung von bestimmten Vorschriften des B-Plans.
Und ein Vertrag, notfalls notariell, mit der Gemeinde über die Nutzung.
Was für "andere Zwecke" befürchtet die Gemeindeverwaltung denn ?