Beiträge von Catweazle

    Hallo Johannes,


    Jeweils nur vor den Wänden. Du zeichnest also vor jeder Wand ein Rechteck mit der Tiefe 3m!!!! ein. und die Rechtecke unterschiedlicher Gebäude dürfen sich nicht überlagern.


    Woher hast Du die 5 m???


    Gruß

    Stefan

    Hallo Sarma,


    eine Baugenehmigung ist auf JEDEM Grundstück mit BB-Plan gleich schwierig bzw. einfach!


    Man muss sich jeweils an ALLE Vorgaben des BB-Plans wie z.B. Dachneigung usw. halten. Wenn man sich daran hält, kann eine Baugenehmigung nicht verwehrt werden.


    Gruß

    Stefan

    Hallo Terese,


    Du hast den Sachverhalt sehr genau erfasst und dargestellt. Das Baurecht in Deutschland ist nicht auf "Wanderhäuser" ausgelegt. In den USA sieht das sicherlich anders aus.


    Dieser Sachverhalt ist auch ein Grund (neben dem Gewicht), warum ein TH on wheels zum Wohnen keinen Sinn macht, auf Camping- und Wochenendplätzen hingegen schon.


    Gruß

    Stefan

    Hallo, namenlose Fee (wir pflegen uns hier mit Namen anzureden und auch einen Gruß am Ende eines Posts anzuhängen, ist einfach freundlicher und netter ;) )


    Die offizielle Antwort lautet ganz klar:

    In dem Augenblick, wo Du Dich darin aufhältst - auch temporär - handelt es sich um eine genehmigungspflichtige baul. Anlage.


    Ggf. kann man da was mit "Fliegenden Bauten" anwenden, die brauchen dann aber soweit ich weiß eine TÜV-Abnahme ... lies dazu mal in der sächs. Landesbauordnung, die findest Du online ...


    Gruß

    Stefan

    1. Das Grundstück ist nur soviel wert, wie jemand bereit ist zu zahlen.

    2. Dass Grundstücke zu Preisen von 2000 €/m² und mehr gehandelt werden mag Ziffer 1 entsprechen, man muss es aber nicht für richtig halten.

    3. wenn jemand ein Grundstück besitzt und es für Enkel oder höhere Preise aufhebt, für den sind Zitat 8000 € mehr als das Grundstück bei laufenden Kosten brach liegen zu lassen.


    Bei solchen Preisen und Argumentationen wie oben werde ich jedenfalls noch im etwas höheren Alter zunehmend zum Sozialisten und frage mich, ob Grund und Boden überhaupt einzelnen gehören sollten ...


    Gruß

    Stefan

    Hallo Sabine,

    Lies Dir doch mal den Thread von Luna in den Bautagebüchern durch.


    Wenn es Garmisch sein soll, empfehle ich Dir viele ausgedehnte Sonntagsspaziergänge.
    Suche Baulücken, die offensichtlich länger nicht bebaut sind und hake nach. Luna hat so ähnlich ein "Enkel-Grundstück" gefunden und gepachtet. Solche Grundstücke stehen in keiner Annonce.


    Gruß

    Stefan

    Hallo Thomas,
    ich bin wieder einmal überrascht, wie naiv manche Menschen mit - für mich - großen Mengen Geld umgehen.
    Gar nicht überrascht bin ich, dass ein TH-Bauer (der seriöseste kann es ja nicht sein) sich auf diesen Deal einlässt ohne seinen Kunden ordentlich zu beraten.


    Es gibt übrigens keine ENEV mehr, das jetzt gültige Gesetz heißt GEG. Neben diesem muss Dein Haus auch spezifische Bedingungen des Baugrundstückes erfüllen (Bebauungsplan), das Du dann vielleicht findest.


    Vielleicht liest Du Dir diesen Beitrag einmal durch, stellst ggf. ergänzende Fragen und versuchst, zu retten, was zu retten ist. Tiny Houses und das deutsche Baurecht - Legal wohnen im Tiny House


    Gruß

    Stefan

    Hallo ???? ( rainbow)
    (Wir reden uns hier üblicherweise mit Namen an, wäre freundlich, wenn auch Du Deine Beiträge mit einem Namen signierst.)


    Könntest Du ausführen, wo Du die Vorteile eines Vereins beim Finden eines Baugrundstückes siehst????
    Ich für meinen Teil sehe dort nur zusätzliche Probleme, weil man jetzt nicht nur ein Grundstück finden muss, sondern ein großes Grundstück, das ALLEN Vereinsmitgliedern gefallen muss.


    Da tut man sich m.E. deutlich leichter, wenn man alleine sucht.


    Inwiefern einem die Presse - außer Immobilienanzeigen - helfen soll, erschließt sich mir auch nicht wirklich.


    Gruß

    Stefan

    Hallo Raphael,


    irgendwie kann ich diese romantische Vorstellung ja nachvollziehen, aber dann stelle ich mir vor, sie würde nur von 1000 Leuten realisiert. Wie sähe es in unserer Natur da aus, wo sie noch schön ist.


    Ich wünsche Dir Erfolg bei Deinem Ziel, auch wenn es sich sicher noch ädern wird ;)


    Vielleicht liest Du zum Einstieg diesen Beitrag:


    Gruß

    Stefan

    Hallo Goldie,

    ich weiß ja nicht, was Du für Vorstellungen hast und Du MUSST dieses Seminar ja auch nicht besuchen.


    Ich jedenfalls habe im Bauwesen bzw. Baurecht jedenfalls etliche Seminare zu deutlich höheren Preisen besucht.

    Wenn Du wüsstest, wie viel Geld Du mit falschen Entscheidungen verbrennen, bzw. mit richtigen sparen kannst, würdest Du die Kursgebühren in Relation dazu sicher anders bewerten.


    Wenn Du aber schon ein fundiertes Grundwissen im Baurecht bzw. einen Bauplaner (Architekten) an Deiner Seite, Dann ist dieses Seminar für Dich sicher nicht vonnöten.


    Gruß

    Stefan


    sollte ich etwas schroff klingen, bitte nicht böse nehmen. aber eine gewisse "Geiz-ist-geil-Mentalität" allen Ortens nervt mich etwas,

    Hallo AK75 ???? Wir pflegen uns mit Vornamen anzusprechen, wäre schön, wenn Du auch einen verwenden würdest.

    Die Gemeinde hat den Flächennutzungsplan (nennt man das so?) geändert

    Wenn die Gemeinde den FNP geändert hat, dann ist das nur eine Absichtserklärung ohne rechtliche Wirkung auf den Eigentümer/Bauherren.
    Was Du benötigst, ist im Zweifelsfall ein Bebauungsplan oder die verbindliche Aussage, dass das Grundstück ein Innenbereichsgrundstück gem. BBauG ist. Achtung: Es gibt leider auch Außenbereich im Innenbereich, darauf dürftest Du dann nicht bauen.

    Ich schlage Dir vor, mit dem Bauamt in Deiner Kreisverwaltung - die sind zuständig - ein Vorgespräch zu führen, was auf dem Grundstück überhaupt zulässig ist.


    Gruß

    Stefan

    -Eine Abrissgenehmigung wird oft nicht erteilt, da ein Haus auf viele zig Jahre geplant ist und ortsveränderliche Häuser da nicht berücksichtigt werden

    Warum sollte eine Abrissgenehmigung nicht erteilt werden?

    Das kann nur für Doppelhäuser u.ä. bzw. Denkmalschutz gelten.


    In der BayBo steht z.B. dass die Beseitigung frei stehender Gebäude verfahrensfrei ist.

    Gruß

    Stefan

    Guten Morgen Pengo!


    Herzlich willkommen und viel Erfolg bei Euren Studien, Planungen usw.


    Das "wohin damit" ist genauso schwierig o. einfach, wie bei jedem anderen Haus.


    Man benötigt ein verfügbares, bezahlbares Baugrundstück auf dem das eigene Projekt zulässig ist und dann auch noch da ist wo ich hin will.

    Damit "kämpft" jeder Häuslesbauer, vom TH über das MFH bis hin zum Gewerbeobjekt


    Gruß

    Stefan