Beiträge von Jessi

    Hallo zusammen! Mir steckt eine große längliche Natursteinduschwanne (175x90 cm) aus einem Stück mit planer Unterseite in der Nase, die gerade gebraucht auf Ebay-Kleinanzeigen angeboten wird. Groß genug, um auch mal später im Alter auf einem Hocker sitzend bequem in der Dusche duschen zu können ;-). Nach Aussagen der Verkäuferin ist diese sauschwer, geschätzt 300-400 kg (?) Bin unsicher, ob diese Punktlast am Rand meiner LKW-Wechselbrücke nicht ein wenig zu viel wird. Was alles noch verschärft: Ich würde auch gerne noch einen schmalen und ziemlich hohen antiken Holzzuber (ehemaliger Schlachtzber), den ich ebenfalls auf Ebay-Kleinanzeigen gefunden habe, auf den hinteren Teil der Natursteinduschwanne stellen, um ein warmes Bad nach japanischer Art in tiefer Wanne (mit angezogenen Knien fast aufrecht sitzend) genießen zu können, bis ich zu alt werde, um über den hohen Rand des Zubers zu klettern ;-). Dann käme der platzsparende Zuber weg und statt dessen dort ein Dusch-Hocker hin. Außerdem habe ich darüber nachgedacht, die Alde Fußbodenheizung unter der Duschwanne zu verlegen, um warme Füße zu haben und die Masse des Steins für langanhaltendere Strahlungswärme zu nutzen. Macht das in Euren Augen Sinn? Bin nicht vom Baufach und unsicher, ob ich das so richtig denke. Welchen stabilen und wasserfesten Unterbau, der sich nicht verformt, könnt Ihr mir empfehlen, zwischen Holzunterkonstruktion und Duschwanne bzw. Fliesen? Ökologisches Baumaterial kommt dabei vermutlich leider nicht in Frage? Wie bekomme ich die Alde-Fußbodenheizung dazwischen? Ist Naturstein in Euren Augen im Tiny grundsätzlich total abwegig? Ich werde vorerst fest stehen, möchte einen späteren Umzug aber nicht grundsätzlich ausschließen. Ist die Punktbelastung auf der Wechselbrücke und auch auf dem Naturstein aufgrund des Zubers nicht eigentlich viel zu hoch? Herzlichen Dank für Eure Gedanken dazu! :)

    Hallo, ich bin Jessica mit meiner Tochter von 4 Jahren und ich konnte schon sehr viele Infos aus diesem Forum ziehen. Herzlichen Dank dafür! Ich bin sehr froh, dass es solch engagierte Menschen wie Euch gibt, die Infos so großzügig teilen. Nun habe ich mich endlich angemeldet. Ich bin nicht vom Fach, habe mir aber in meinen Dickkopf gesetzt, ein möglichst ökologisches Tiny auf Wechselbrücke zu bauen, meinen ökologischen Fußabdruck und meine laufenden finanziellen Kosten zu reduzieren, mich auf Wesentliches zu fokussieren, gesund leben zu können. Mein erster Versuch, auf einem alten Kamel-Zirkuswagen zu bauen, scheiterte. Erst nach dem Rückbau wurde sichtbar, dass das Fahrgestell völlig verzogen war. Nun bin ich Besitzerin einer verzinkten Wechselbrücke und werde bald einen neuen Anlauf unternehmen, auch, wenn ich nur langsam voran komme, mir alles neu aneignen muss. Manchmal zweifele ich, ob ich eine Umsetzung überhaupt schaffen werde ... das Thema ist sehr viel komplexer, als ich es mir zu Beginn vorgestellt hatte, mit all den Gesetzen, aber die fundierten Infos hier helfen sehr! :) Herzliche Grüße!