Eine gute Entscheidung und loslassen können...
Beiträge von realo
Das Tinyhouse Forum wurde Anfang 2026 geschlossen.
Details hier: Schließung des Tinyhouse Forums
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Nach meinen Recherchen ist ein Mobilhaus auf Containerbasis, da industriell gefertigt, wesentlich günstiger als ein Tiny House aus Holz beim Zimmermann bestellt. Aber soll jeder so viel Geld ausgeben wie er hat, der Händler freut sich.
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Es gab wohl mal eine Zeit, da wurde das Forum mit Grundstücksgesuchen überschwemmt, anders ist es nicht zu erklären.
Ist das Thema Tiny House aufgrund der aktuellen Lage wieder mehr ins Hintertreffen geraten?
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Ein Grundstück in Bayern klingt gut, ich suche einen Stellplatz in Bayern. Jedoch, Bayern ist groß, ich befinde mich gerade im Allgäu. Wenn die Fläche als Bauland ausgeschrieben ist und die Gemeinde zugestimmt hat, ist es noch eine Formalität um Tiny House aufzustellen.
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Das Thema hatten wir hier schon mal. Da wollte jemand ein hydraulisch nach oben und unten verstellbares Bett haben, mit einem entsprechend hohen Gesamtgewicht. Nach diversen Ratschlägen hat er etwas gefunden, aber ich habe mir nicht gemerkt was. Waren es hydraulische oder elektrische Heber, ich weiß es nicht mehr. Aber vielleicht kann sich jemand anderes erinnern und empfehlen.
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Ich habe geschaut, es ist schon eine Weile her, dass ich nach Mobilheim und Containerhaus recherchiert habe und dabei gute Beispiele finden konnte. Es gab eins, von einer Werft angeboten, das war gut gebaut aus Aluminium und nicht teuer, aber ich finde es nicht mehr.
Für mich ist es noch zu früh das Haus zu kaufen, es fehlt der Stellplatz hier in der Nähe.
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Ja, die auf Container basierenden Minihäuser sind wesentlich günstiger, da industriell gefertigt und meist aus Aluminium. In der Hinsicht kann das vom Zimmermann in Deutschland gefertigte Holz Tiny House nicht mithalten. Jedoch ein Thema bleibt allen gemeinsam, der Stellplatz
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Was schwebt Dir denn vor, eher ein Tiny House auf Rädern mit 3,5 t als Anhänger, oder ein statisches Tiny House als kleine Hütte auf einem Grundstück. Als ich anfing mich für ein Tiny House zu interessieren, nahm ich erst einmal alles auf, was das Netz hergab, um die eigenen Bedürfnisse zu erkennen. Dann hatte ich das Glück, dass ein Kurs in der VHS angeboten wurde. Eine Tiny House Bewohnerin stellt ihren Weg dar, wie sie dazu gekommen ist und wie sie nun darin lebt. Eine sehr authentische Erfahrung.
Habe mitbekommen, dass ein Mobilhaus etwas anderes ist als ein Tiny House, auch was die Kosten angeht. Auch ein Tiny House auf einem Anhänger montiert gibt es in so vielen verschiedenen Bauarten, Werkstätten, Materialien und Formen, dass auch die Preise stark variieren. Wenn Du Informationen willst, ließ Dir hier im Forum die Threads durch und Du hast es aus erster Hand.
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Hallo Jan,
so geht es mir auch, Tinyhouse als Altersruhesitz. Jedoch der Weg bis dahin ist lang. Allein das Kaufen eines Tinyhouses ist ein Aufwand und vor allem, ohne Stellplatz nicht sehr sinnvoll. Einen Stellplatz zu finden ist noch aufwendiger und so braucht es viel Glück, damit das Projekt von Erfolg gekrönt ist. Anfangen kann das Ganze nur, wenn der Wille, die Mietwohnung aufzugeben, Früchte trägt. Wie weit ist es bei Dir entwickelt, hast Du ein Tinyhouse oder einen Stellplatz in Aussicht?
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37 qm, das kann kein Tinyhaus auf Rädern sein, als Anhänger zugelassen. Selbst wenn es die Maximalmaße von 2,55 m x 12 m hätte, sind es erst 30.6 qm. Also ist es ein stationäres Tinyhaus mit einem Schwerlasttransporter zu transportieren. Jedoch, so ganz ohne Bild ist jede realistische Vorstellung unmöglich.
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Das Dahinterschauen ist doch geplant, die Besichtigung vor Ort in Holland. Hier im Forum scheint es niemanden zu geben, der genau so ein Haus bewohnt und von persönlichen Erfahrungen berichten kann. Da bleibt nur selber Erfahrungen machen und später, falls mal wieder jemand im Forum fragt, antworten können. Ob so ein Haus geeignet ist oder nicht, hängt ja stark von den Bedürfnissen ab. Mir geht es um ein Tiny House auf Rädern zum Transportieren, ich könnte mit so einer Variante nichts anfangen. Aber wenn ich mich in das Bedürfnis statisches Haus hineinversetze und das Video schaue, dann gibt es viele Informationen. Ich persönlich habe mit der Akustik des Sprechers Probleme und schalte ab.
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Wer sich die Mühe macht und sich ein Demohaus vor Ort in Holland anschaut, hat sicherlich Google schon nach NordCabin durchforstet, um an weitere Informationen zu kommen.
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Es hantelt sich hier offensichtlich nicht um ein Tiny House auf Rädern bis 3,5 t, sondern um ein kleines festes Haus. Da bleibt die Frage wie groß es ist, um zu beurteilen, ob ein wasserführender Kaminofen Sinn macht. Ist das Haus groß genug, warum nicht?
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Hallo,
schön, dass sich mal wieder jemand findet, der schon im Tiny House wohnt und dann nicht alleine, sondern als Mutter mit zwei Kindern. Da bekommt die minimalistische Wohnsituation noch einmal eine ganz andere Bedeutung, schon der Nachwuchs wird herangeführt. Nicht der großflächige Luxus spielt die erste Geige, sondern das Miteinander auf kleinem Raum. Da kann ich mir die Nähe richtig gut vorstellen, auch die hauptsächliche Harmonie, die notwendig ist, denn im Streit sich entfernen ist kaum möglich. Wenn Du nicht artig sein willst, dann geh in Dein Zimmer, das ist das ganze Tiny House, das geht also nicht. Da ist Toleranz untereinander unumgänglich. Das führt zu einem echten Miteinander ohne Fluchtmöglichkeiten. Beneidenswert.
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Habe selber keine Erfahrung mit dem Selbstbau eine Tiny House Anhängers, aber bei der Recherche oft darauf gestoßen. Die Logik sagt, wenn das Gesamtgewicht nicht 3,5 Tonnen übersteigen soll, ganz genau auf das Gewicht der zu verbauenden Materialien achten. Möglich ist es, viele haben es getan. Bleibt also die Überlegung, welcher Werkstoff ist am besten geeignet, um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu bekommen. Geeignet ist eine Rahmenkonstruktion aus Fichtenholz, es ist leicht, preiswert und stabil.
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So weit ich das in Erinnerung habe, ist ja das Fundament mit den Pfählen der größte Akt bei dem ganzen Projekt, weil auf Moor errichtet. Nun ist das Fundament mit den Pfählen fertig, man sieht fast nichts, dabei ist das größte Problem gelöst. Dagegen wird das Haus aufstellen, den Garten anlegen und andere Dinge eine Freude sein. Sechs Meter tiefes Fundament und die entsprechenden Pfähle, das klingt gigantisch. Da fühle ich mich mit dem Tiny House auf Rädern sehr bescheiden, aber auch da ist der Stellplatz ein Problem.
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Es sieht so aus, als wäre das Haus durch Unterlagen auf den Steinen ausgerichtet und in Waage gebracht worden. Warum es dann trotzdem verzogen ist, lässt sich nur mit einer Wasserwaage vor Ort klären. Eine Abnahme mit Mängelkatalog ist möglich, dann bleibt die Firma verantwortlich, die Mängel zu beheben, aber sie kann das Haus nutzen. Hier stellt sich die Frage mit den Steinen, ob das Konzept grundsätzlich von einem Statiker erarbeitet wurde. Es schaut aus wie, halbwüchsige Jungs bauen sich eine Hütte.
Wenn an den Wasserhahn ein Schlauch angeschlossen ist, stört die Steckdose daneben nicht, dann kann auch nichts passieren.
Das Ganze ist eben ein einfaches Minihaus und kein Musterbau für eine Weltausstellung. Wie es ausschaut, sollte es auch alles möglichst nichts kosten, sonst hätte es ein richtiges Fundament aus Beton gegossen gegeben.
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Hast Du denn auf dem Bauernhof, wo das Tiny House steht, die Auflage den Hänger ständig fahrbereit zu halten? Nur so ist erklärbar, warum er beim Standort angemeldet und mit TÜV versehen sein sollte. Ansonsten heißt doch fester Standort abmelden und auch keinen TÜV brauchen, bis mal wieder eine Überführung notwendig ist. Sollten die Inhaber des Grundstücks darauf bestehen, dass das Tiny House angemeldet und mit aktuellem TÜV versehen ist, dann ist es Teil der Abmachung und zu berücksichtigen.
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Deshalb können fantasievolle Antworten durchaus auf den richtigen Weg führen. Mit der Suche über die Suchmaschine ist das so eine Sache, auch wenn sie KI basiert ist, sie spukt nur aus, was man eingibt. Sich etwas wünschen und die Software erfüllt den Wunsch, so weit sind wir nicht. Die Technik in Sofas, Sesseln und Krankenbetten verbaut gibt es, wenn es Dir weiterhilft, um so besser. Jedoch ist das weit ab von einem Waagenheber, der zwei Tonnen schafft. Diese Motoren zum Öffnen oder Schließen nennen sich Linear Actuators, sind elektrisch, haben einen Zylinder und eine Fernbedienung. Wenn das Deine Lösung ist, Glückwunsch zum erreichten Ziel.
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Habe mir gerade gedacht, wenn man das Bett in dem kleinen Zimmer der Mietwohnung mit zwei Waagenhebern anhebt, in unterschiedlicher Höhe, entsteht eine schiefe Ebene und das ist vielleicht für gewisse Sexspiele sehr reizvoll. Dieser Spaß hat mich an den Rummel erinnert, dort jedoch wird alles, wenn etwas gehoben wird, mit Hydraulik erledigt. Warum also nicht anstelle der Wagenheber zwei Hydraulikzylinder? Sie lassen sich mit Elektromotor betreiben, kosten so um 50 € und sind meiner Ansicht nach für ein stationäres Hubbett optimal.